Online-Abo
Login Registrieren
Games World
  • Survival-Spiel Below angespielt: Startschuss für Microsofts PC-Spiele-Offensive?

    Hart wie Spelunky, atmosphärisch wie ein melancholisches Zelda: Ist Below der Startschuss für Microsofts PC-Spiele-Offensive? Wir versuchen uns an einer Beurteilung. Von Ryan Southardt/Benjamin Kratsch

    "Wir planen eine massive PC-Spiele-Offensive im Sommer 2014", kündigte Microsofts Entertainment-Chef Phil Spencer auf der GDC 2014 im März an. Mittlerweile stehen wir kurz vor der Gamescom, Enthüllungen von Forza Motorsport 5 für PC liegen in der Luft, das wurde schließlich bereits auf einer GTX Titan Black präsentiert. Laut Spencer habe seine Firma in den letzten Jahren weniger für PC-Spieler getan als Valve, er will das ändern. Unter anderem auch mit einer Indie-Offensive, die 2014 mit Below in die heiße Phase geht.

    Ein Spiel aus dem Hause Capybara Games, mit gedämpften Farben angelehnt an das ikonenhafte Superbrothers: Sword & Sworcery, exklusiv für PC sowie Xbox One. Ein künstlerisch ambitioniertes Werk, das vor allem auch den Entdeckertrieb in uns wecken möchte.
    So stranden Sie als kleiner, namenloser Krieger auf einem fremden und riesigen Eiland, das unbekannt und mysteriös wirkt. Ein Ort, so wundervoll und doch melancholisch, dominiert von Grautönen und Gestein, mit stummen Zeugnissen vergangener Tage wie verlassenen Minenschächten. Das Besondere: Sie sind nicht einfach nur klein, sondern klein wie ein Gnom. Auf einem 50-Zoll-Fernseher misst die Spielfigur aus der Vogelperspektive ungefähr die Größe eines USB-Anschlusses, es ist, als würden Sie als Ameise durch eine gigantisch große Welt laufen. Der Regen peitscht unaufhörlich, der Wind pfeift, es blitzt und donnert. Das Wetter wird gekonnt als Stilmittel eingesetzt, lässt Sie allein und verlassen fühlen in der unwirtlichen Einöde. Schutz finden Sie hier nur in Höhlen, die sich gerne mal als tödliche Fallen entpuppen. "Death lies below", wie es Creative Director Kris Piotrowski passend ausdrückt. Jetzt wissen Sie auch, woher der Name stammt.

    Die neue, alte Härte: Spelunky lässt grüßen

    Tutorials, Hinweise oder gar Pfeile wie im Triple-A-Geschäft üblich gibt es hier nicht. Sie tasten sich ran, probieren Dinge aus, scheitern und suchen neue Wege. Es ist ein bisschen wie im ersten Dark Souls und es obliegt Ihren Fertigkeiten, Fallen zu umgehen, Monster ins Jenseits zu schicken und bessere Ausrüstung zu finden, um hier irgendwie zu überleben. Below bedient sich dabei der Zutaten, die frühere Zelda-Teile oder Metroidvanias auszeichneten, mengt das mit dem Schwierigkeitsgrad eines Spelunkys und fordert von Ihnen jene Art von Durchhaltevermögen, die nach der Warmduscher-"Wir tragen Sie ans Ziel"-Phase mittlerweile wieder en vogue ist. Sie entscheiden selbst, wie es weitergeht, welches Gebiet Sie erkunden wollen und wie Sie Hindernisse umgehen. Die Entwickler halten sich dabei vornehm zurück, Capy streut nur hier und da virtuelle Brotkrumen, um eine Richtung zum nächsten großen Geheimnis zu weisen. "Wir haben eine Menge Orte und Geheimnisse auf dieser Insel versteckt", erklärt Studiochef Nathan Vella (sogar Indies haben mittlerweile den President auf der Visitenkarte) und schiebt mit einem diebischen Grinsen hinterher: "...aber nur die wenigsten Spieler werden alle finden."

    02:30
    Below: "Come in From the Storm"-Trailer

    Wunden am Feuer ausbrennen

    Ob Sie alleine sind in dieser Welt? Aber nein, Fledermäuse, Wölfe und andere kleine und große Bewohner der Insel stellen sich in den Weg. Groß oder gefährlich müssen die nicht zwingend sein. Ein einzelner Biss eines Wolfs reicht aus, um unsere anonyme Spielfigur zum Bluten zu bringen. Werden Sie nochmal getroffen, heißt das Neustart. Nicht Level-Neustart, sondern Sie beginnen wieder am Strand als komplett neuer Charakter, können aber ähnlich wie in DayZ oder H1Z1 Ihre eigene Leiche finden und das Equipment wieder aufnehmen. Um nicht direkt zu sterben, können Sie Wunden mit einem Schwert ausbrennen, das Sie in die Flammen eines Lagerfeuers halten. Auch das ist ein taktisches Element, denn die gesamte Spielwelt ist sehr düster und neblig, Fackeln sind das einzige Mittel, um etwas Licht in die schwach beleuchteten Dungeons zu bringen. Fackeln sind aber sehr begrenzt, Sie müssen also überlegen, ob Sie die jetzt zum Heilen benutzen oder lieber blutend weiterziehen, dafür aber mehr sehen. Das Spiel ist hart, aber fühlt sich recht fair an, weil die Entwickler sich viele Gedanken zum Design gemacht haben. Die späteren mystischen, roten Wesen, die Ihnen gerne in Rotten auflauern, schwingen Schwerter, die weiß blinken. So wissen Sie immer, wo der Gegner hinschlagen wird. Später gibt es Monster, aus deren Augen Laserstrahlen schießen und wir haben beim Anspieltermin keine Ahnung, wie wir dieses Areal überstehen sollen. Wir geben den Controller an die Entwickler und auch die scheitern. "Oh, ist ja ganz schön hart geworden, sehr cool" – Valla ist glücklich.

    Fazit: Below

    Below wird wieder so ein Spiel, das Sie an den Rand des Wahnsinns treiben und sicher etlichen Mäusen und Controllern das Leben kosten wird. Selbst die Entwickler sterben hin und wieder bei der Präsentation, lachen darüber und freuen sich sehr, sich selbst eine Herausforderung gestellt zu haben. "Ganz ehrlich: wir sind ganz schön egoistische Typen, weil eigentlich entwickeln wir nur den "Crap", den wir spielen wollen." Das Microsoft auch solchen abgefahrenen Ideen jetzt eine Bühne bietet, ist ein fantastischer Richtungswechsel für den Corporate-Koloss aus Redmond. Neben dem harten Schwierigkeitsgrad und Permadeath als absurd harte Bestrafung hat uns das Spiel audiovisuell total in seinen Bann gezogen. Es bedient sich der Farbpalette von Capys Superbrothers: Sword & Sworcery, doch statt der groben Pixel füllen wundervoll texturierte Umgebungen mit zahllosen Licht- und Schattenspielereien wie Partikeln den Bildschirm. Die Animationen der Figuren sind butterweich und charmant, so zieht der Held eine Schärpe hinter sich her, die im Wind flattert. Fledermäuse schwirren umher, Wölfe heulen, um ihresgleichen zur Hilfe zu rufen, Lagerfeuer flackern und erzeugen kurzzeitig so etwas wie Wohlfühlatmosphäre. Mit einem Explosionsfeuerwerk á la Crysis 3 hat das nichts zu tun, beweist aber, dass "Indie" mehr ist als ein auf 8-Bit-Retro getrimmter Look. Fans der Szene werden auch großen Spaß an den Audio-Künsten von Soundguru Jim Guthrie (Sword & Sorcery, Sound Shapes) haben, der in Below sein Händchen für außergewöhnliche Instrumente und feinste Ambientklänge beweist.

  • Below
    Below
    Publisher
    Microsoft Game Studios
    Developer
    Capybara Games
    Release
    2017

    Aktuelle Action-Spiele Releases

    Cover Packshot von Styx: Shards of Darkness Release: Styx: Shards of Darkness
    Cover Packshot von For Honor Release: For Honor Ubisoft , Ubisoft Montreal
    Cover Packshot von Conan Exiles Release: Conan Exiles
    Cover Packshot von Dead Rising 4 Release: Dead Rising 4 Capcom , Capcom
    Es gibt 5 Kommentare zum Artikel
    Von RavionHD
    Die sollen Halo 5 auf dem PC bringen, erst dann wird es eine Spiele Offensive.
    Von Dark-Blood
    Was interessieren Microsoft n paar kleine Gamer, welche sich n bisschen teureres Betriebssystem kaufen? Die verkaufen…
    Von Schredd0r
    Microsoft sollte in der Tat mal wieder was für den PC tun. Aber ein kleines Survival Spielchen, welches indietypisch…
    Von sft211
    Ja Microsoft soll man wirklich wieder was für den PC machen! AOE 4 wer zu Begrüßen
    Von oldsql.Triso
    Survival, egal in welcher Form, geht mir wirklich nur noch auf den Sack. ABER, wie auch erwähnt, wäre eine solche…
      • Von RavionHD Lötkolbengott/-göttin
        Die sollen Halo 5 auf dem PC bringen, erst dann wird es eine Spiele Offensive.
      • Von Dark-Blood Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Schredd0r
        Microsoft sollte in der Tat mal wieder was für den PC tun. Aber ein kleines Survival Spielchen, welches indietypisch ohne großes Budget auskommt ist nicht wirklich das was ich mir dabei erhoffe. Sieht für mich viel mehr aus wie ein möglichst kostengünstiges Abspeisen der PC Gamer, um mal wieder Floskeln wie "wir sind für PC Gamer da" raushauen zu können. War ja damals vor Vista nich sehr viel anders. "Das neue Vista wird sooo viel für Spieler tun, endlich wird man alle Spiele auf einen Blick im Spieleordner vorfinden und alle Savegames werden zentral im My Games Verzeichnis gespeichert und verwaltet. Ausserdem treiben wir soziale Aspekte im Gaming voran." So oder so ähnlich waren damals die Versprechungen. Eingehalten wurde davon recht wenig, was natürlich nicht allein die Schuld von MS war ... zum Teil aber halt doch. Games for windows live war bekanntermaßen auch eine Totgeburt bzw. vordergründig wurde es als der heilige Gral für Gamer verkauft, aber tatsächlich wars nur DRM um den ehrlichen Käufer zu gängeln.
        Und jetzt, da Valve Steam OS herausgebracht hat bekommt MS wohl langsam Muffensausen. Zugegeben: momentan ist ein linuxbasiertes OS aufgrund des Mangels an DX noch keine Alternative zu Windoof. Das ganze könnte sich aber in Zukunft durchaus ändern, sobald Nvidia mal ne eigene API herausbringt (und ich gehe stark davon aus, dass sie an sowas werkeln) die dann -wie Mantle derzeit- für Linux portiert wird. Gerade Gamer würden wohl auf ein kostenloses Betriebssystem wechseln, wenn alle Spiele ohne Einschränkungen darauf liefen und das zum Teil sogar mit höheren FPS.
        Seit der Xbox hat Microsoft den PC Gamern eigentlich stets die kalte Schulter gezeigt, um dieses Klientel zu einem Plattformwechsel zu treiben. Dass MS erst jetzt nach dem Release von Mantle anfängt überhaupt an einem neuen Direct X zu werkeln ist wirklich unter aller Sau. In den vergangenen Jahren wäre wohl auch ein Bootloader für Windows keine schlechte Idee gewesen. Immerhin war das immer eines der Pro-Argumente der Konsoleros (einlegen und losspielen). Am PC hätte sowas genauso funktionieren sollen, aber wurde schätzungsweise bewusst weg gelassen. Mittlerweile da die Spiele immer größer werden und man um Installationen nicht mehr herumkommt ist das wohl kein Thema mehr. Aber es zeigt, dass MS auf uns PC Gamer scheißt, bzw. uns lieber zu Xboxlern umerziehen will.
        An Windows selbst (dem eigentlichen Kerngeschäft von MS) wurden ja schon seit Jahren keine sinnvollen Neuerungen mehr eingeführt. Kein Wunder also, dass auch die entsprechenden Lizenzen keine Käufer finden. Während die Konkurrenz mit Siri und Co. wenigstens etwas Kreativität zeigt um Neuerungen zu schaffen bzw. die Usability für DAUs zu erhöhen, kommt bei MS ein Betriebssystem das nicht auf seine Anwendbarkeit hin optimiert wurde, sondern auf die Verknüpfung von mobile und Desktop. Das ganze wäre per se nicht die allerdümmste Idee, wenn man es nicht so krampfhaft umgesetzt hätte wie bei Windows 8 geschehen. Wischgesten bei denen ein anderer Screen auf den klitzekleinen 5" Bildschirm gezaubert werden machen am Handy durchaus Sinn. An einem Monitor mit weit über 20" Diagonale ist sowas aber einfach nur störend.
        Auch wenn Gamer auf dem PC Markt wohl wirklich nur einen geringfügigen Anteil ausmachen, sind es genau solche Kunden die MS eigentlich braucht. Immerhin sind viele PC Gamer Technikfreaks, die erstens gerne mal zu den early adoptern zählen weil sie immer das neuste wollen und zum anderen haben PCler meist halt doch n bissel mehr Kleingeld in der Portokasse um sich auch mal ein etwas teureres OS kaufen zu können (immerhin reichts ja auch für nen 1000€ PC). Kein Wunder dass man darum langsam versucht genau diese Kundschaft zurück zu gewinnen. Immerhin hat man auf dem Konsolenmarkt das Nachsehen und wird wohl nicht mehr zur Konkurrenz in Form von Sony aufschließen können. Statt dessen wird jetzt halt in alle Richtungen die Werbetrommel gerührt um vielleicht auch mal wieder das Kerngeschäft ein wenig anzukurbeln.

        Meiner Meinung nach muss sich MS aber etwas sehr viel größeres einfallen lassen um mich als PC Gamer von ihren "Pro PC" Absichten zu überzeugen. Ein billiges Low Budget Spiel und eine längst überfällige neue DX Version reichen da einfach nicht. Dafür hat MS die letzten 15 Jahre einfach zu viele Versprechen gebrochen und sich den Hass vieler PC Gamer zugezogen.


        Was interessieren Microsoft n paar kleine Gamer, welche sich n bisschen teureres Betriebssystem kaufen?
        Die verkaufen 1000 mal mehr Lizensen an Firmen. Außerdem fokussieren sie sich zurecht eher in die Cloud, denn da liegt für alle Firmen die Zukunft als Serviceanbieter und nicht im Betriebssystem für Gamer, das ist nur ein minimaler Anteil.
        Klar wird die Werbetrommel gerührt, aber genau aus besagten Gründen nur so minimal wie möglich ....
      • Von Schredd0r Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von sft211
        Ja Microsoft soll man wirklich wieder was für den PC machen! AOE 4 wer zu Begrüßen
        Microsoft sollte in der Tat mal wieder was für den PC tun. Aber ein kleines Survival Spielchen, welches indietypisch ohne großes Budget auskommt ist nicht wirklich das was ich mir dabei erhoffe. Sieht für mich viel mehr aus wie ein möglichst kostengünstiges Abspeisen der PC Gamer, um mal wieder Floskeln wie "wir sind für PC Gamer da" raushauen zu können. War ja damals vor Vista nich sehr viel anders. "Das neue Vista wird sooo viel für Spieler tun, endlich wird man alle Spiele auf einen Blick im Spieleordner vorfinden und alle Savegames werden zentral im My Games Verzeichnis gespeichert und verwaltet. Ausserdem treiben wir soziale Aspekte im Gaming voran." So oder so ähnlich waren damals die Versprechungen. Eingehalten wurde davon recht wenig, was natürlich nicht allein die Schuld von MS war ... zum Teil aber halt doch. Games for windows live war bekanntermaßen auch eine Totgeburt bzw. vordergründig wurde es als der heilige Gral für Gamer verkauft, aber tatsächlich wars nur DRM um den ehrlichen Käufer zu gängeln.
        Und jetzt, da Valve Steam OS herausgebracht hat bekommt MS wohl langsam Muffensausen. Zugegeben: momentan ist ein linuxbasiertes OS aufgrund des Mangels an DX noch keine Alternative zu Windoof. Das ganze könnte sich aber in Zukunft durchaus ändern, sobald Nvidia mal ne eigene API herausbringt (und ich gehe stark davon aus, dass sie an sowas werkeln) die dann -wie Mantle derzeit- für Linux portiert wird. Gerade Gamer würden wohl auf ein kostenloses Betriebssystem wechseln, wenn alle Spiele ohne Einschränkungen darauf liefen und das zum Teil sogar mit höheren FPS.
        Seit der Xbox hat Microsoft den PC Gamern eigentlich stets die kalte Schulter gezeigt, um dieses Klientel zu einem Plattformwechsel zu treiben. Dass MS erst jetzt nach dem Release von Mantle anfängt überhaupt an einem neuen Direct X zu werkeln ist wirklich unter aller Sau. In den vergangenen Jahren wäre wohl auch ein Bootloader für Windows keine schlechte Idee gewesen. Immerhin war das immer eines der Pro-Argumente der Konsoleros (einlegen und losspielen). Am PC hätte sowas genauso funktionieren sollen, aber wurde schätzungsweise bewusst weg gelassen. Mittlerweile da die Spiele immer größer werden und man um Installationen nicht mehr herumkommt ist das wohl kein Thema mehr. Aber es zeigt, dass MS auf uns PC Gamer scheißt, bzw. uns lieber zu Xboxlern umerziehen will.
        An Windows selbst (dem eigentlichen Kerngeschäft von MS) wurden ja schon seit Jahren keine sinnvollen Neuerungen mehr eingeführt. Kein Wunder also, dass auch die entsprechenden Lizenzen keine Käufer finden. Während die Konkurrenz mit Siri und Co. wenigstens etwas Kreativität zeigt um Neuerungen zu schaffen bzw. die Usability für DAUs zu erhöhen, kommt bei MS ein Betriebssystem das nicht auf seine Anwendbarkeit hin optimiert wurde, sondern auf die Verknüpfung von mobile und Desktop. Das ganze wäre per se nicht die allerdümmste Idee, wenn man es nicht so krampfhaft umgesetzt hätte wie bei Windows 8 geschehen. Wischgesten bei denen ein anderer Screen auf den klitzekleinen 5" Bildschirm gezaubert werden machen am Handy durchaus Sinn. An einem Monitor mit weit über 20" Diagonale ist sowas aber einfach nur störend.
        Auch wenn Gamer auf dem PC Markt wohl wirklich nur einen geringfügigen Anteil ausmachen, sind es genau solche Kunden die MS eigentlich braucht. Immerhin sind viele PC Gamer Technikfreaks, die erstens gerne mal zu den early adoptern zählen weil sie immer das neuste wollen und zum anderen haben PCler meist halt doch n bissel mehr Kleingeld in der Portokasse um sich auch mal ein etwas teureres OS kaufen zu können (immerhin reichts ja auch für nen 1000€ PC). Kein Wunder dass man darum langsam versucht genau diese Kundschaft zurück zu gewinnen. Immerhin hat man auf dem Konsolenmarkt das Nachsehen und wird wohl nicht mehr zur Konkurrenz in Form von Sony aufschließen können. Statt dessen wird jetzt halt in alle Richtungen die Werbetrommel gerührt um vielleicht auch mal wieder das Kerngeschäft ein wenig anzukurbeln.

        Meiner Meinung nach muss sich MS aber etwas sehr viel größeres einfallen lassen um mich als PC Gamer von ihren "Pro PC" Absichten zu überzeugen. Ein billiges Low Budget Spiel und eine längst überfällige neue DX Version reichen da einfach nicht. Dafür hat MS die letzten 15 Jahre einfach zu viele Versprechen gebrochen und sich den Hass vieler PC Gamer zugezogen.
      • Von sft211 PC-Selbstbauer(in)
        Ja Microsoft soll man wirklich wieder was für den PC machen! AOE 4 wer zu Begrüßen
      • Von oldsql.Triso Volt-Modder(in)
        Survival, egal in welcher Form, geht mir wirklich nur noch auf den Sack.

        ABER, wie auch erwähnt, wäre eine solche Trendwende bei MS sehr zu begrüßen.
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 04/2017 PC Games 03/2017 PC Games MMore 04/2017 play³ 04/2017 Games Aktuell 04/2017 buffed 12/2016 XBG Games 04/2017
    PCGH Magazin 04/2017 PC Games 03/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1127959
Below
Survival-Spiel Below angespielt: Startschuss für Microsofts PC-Spiele-Offensive?
Hart wie Spelunky, atmosphärisch wie ein melancholisches Zelda: Ist Below der Startschuss für Microsofts PC-Spiele-Offensive? Wir versuchen uns an einer Beurteilung. Von Ryan Southardt/Benjamin Kratsch
http://www.pcgameshardware.de/Below-Spiel-18869/Specials/Preview-1127959/
08.07.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/07/Below_02-pcgh_b2teaser_169.jpg
specials