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  • Battlefield 1 mit DLC: Neue und aktualisierte Multiplayer-CPU-Benchmarks inklusive Ryzen R7 1700 [Update]
    Quelle: PC Games Hardware

    Battlefield 1 mit DLC: Neue und aktualisierte Multiplayer-CPU-Benchmarks inklusive Ryzen R7 1700 [Update]

    Der DLC "They Shall Not Pass" für Battlefield 1 ist das erste Erweiterungspaket für Battlefield 1 und kann seit dem 14. März für Besitzer des Premium-Zugangs gespielt werden. Das Paket umfasst vier neue Karten sowie Waffen und Truppen der französischen Armee. Wir haben uns nicht nur die grafischen Anforderungen der drei neuen Maps angesehen, sondern auch die CPU-Performance dieser. Mit dabei: AMDs "Volks-Achtkerner" Ryzen R7 1700.

    Aktuelle Änderungen hervorheben

    Das neue Battlefield-1-DLC "They Shall not Pass" besteht aus vier neuen Karten, darunter die enge und chaotische Infantrie-Map "Fort Vaux", die von Flammen umsäumten Schützengräben der "Verdun-Höhen" (Verdun Heights) sowie die recht offen gestaltete und gleichwohl für Infanterie-, als auch Fahrzeug- und Luft-Kämpfe ausgelegte Karte "Soissons" und die für Panzerschlachten akzentuierte Map "Rupture" (Bruch). Die Karten sind hübsch und effektvoll umgesetzt und bieten, wie von Battlefield 1 gewohnt, zerstörbare Elemente und verschiedene Wettersituationen, die sich während eines Spiels mehrfach ändern können.

    Battlefield 1 - GPU-Performance der neuen Karten

          

    Zuerst haben wir uns die Grafikanforderungen der neuen Maps angesehen. Dazu nutzten wir eine GTX 1080, die wir in sowohl in Full HD als auch Ultra HD in für das DLC neu evaluierten Benchmarkszenen testen. Zum Vergleich liefern wir außerdem aktuelle Fps-Werte für drei Karten aus dem Hauptspiel, darunter Benchmarks der Karte "Amiens", die wir bereits zum Launch von DICE' Weltkriegsshooter für unsere regulären Battlefield-1-Multiplayer-Benchmarks auserkoren haben. Diese Map bietet eine generell hohe Last, sowohl was die Grafikkarte, als auch den Prozessor betrifft. Außerdem wählen wir die Karte "Argonne Forest" (Wald der Argonnen), hier ist insbesondere die Grafiklast hoch.

    "Empire's Edge" fiel bei früheren Tests zur Multiplayer-Performance in der PCGH-Ausgabe 01/2017 mit einer extremen CPU-Last ins Auge, sobald dort von der Festung im Westen der Map die zentral gelegenen Gebäude ins Visier genommen wurden. Selbst ein übertakteter Intel Core i7-6900K @ 4,0 GHz mühte sich hier mit Frameraten unter 80 Fps ab. Wir gingen damals davon aus, dass es sich um einen Bug beziehungsweise einen Nebeneffekt der dynamischen Zerstörungsphysik handelt. Ein erfreuliches Detail vorweg: Dieser Umstand wurde spätestens mit dem Erscheinen des DLC und dem damit zusammenhängenden Battlefield-1-Update ausgeräumt. Die Last auf "Empire's Edge" ist nun unauffällig.

    00:32
    Battlefield 1 - Der PCGH-Multiplayer-Benchmark "Amiens" im Video

    Außerdem nehmen wir die neuen Karten in Augenschein. Dabei fällt keine der Maps durch eine wirklich bemerkenswerte Last auf, einzig "Fort Vaux" und "Soissons" fallen ein wenig aus dem Rahmen. In "Fort Vaux" liegt aufgrund der zumeist engen Gänge und beschränkter Sichtweite sowie verhältnismäßig kleinen Ausmaßen die CPU-Last nachvollziehbar niedriger als anderswo, selbst in den Außenbereichen ist die Prozessorleistung eher nebensächlich. Dafür ist die Karte recht anspruchsvoll, was die GPU betrifft. In den engen Gängen haben die Designer eine Vielzahl schicker Effekte platziert, darunter hochauflösende Screen-Space-Reflections und dichte volumetrische Partikeleffekte, zudem kommt hier das Lighting-Modell der Frostbite-Engine sehr ansehnlich zur Geltung. Auch die relativ hohe GPU-Last ist also nachvollziehbar. Damit ähnelt Fort Vaux von der Performance am ehesten der Karte "Argonne Forest" (Wald der Argonnen). Bei "Soissons" liegt die CPU-Last am höchsten.

    Battlefield 1 - They Shall Not Pass GPU-Performance

    • Full HD
    • WQHD
    • Ultra HD
    Info Icon
    Detail Settings Ultra-Preset
    Resolution 1.920 × 1.080, TAA, Direct X 11; HQ-AF
    System Core i7-6950X, 4×8 GiByte Corsair DDR4-3000 RAM, MSI X99A Gaming Pro Carbon; Geforce 378.78 WHQL
    • Benchmarks (6 von 6)

    @ 4,0 GHz, (10C/20T)
    128.0
    123
    138.4
    132
    118.9
    114
    139.7
    117
    122.9
    112
    132.9
    129
    0
    50
    100
    150
    Name
    Amiens (Average Fps)
    Empire's Edge (Average Fps)
    Argonne Forest (Average Fps)
    Verdun Heights (Average Fps)
    Fort Vaux (Average Fps)
    Rupture (Average Fps)
    Minimum Fps

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Battlefield 1 - CPU-Benchmarks mit verschiedenen Testsystemen

          

    Viel interessanter als die GPU-Last ist im Multiplayer-Part von Battlefield 1 jedoch die CPU-Performance. Wie wir schon mehrfach feststellten, ist die Last auf die Prozessoren recht hoch. Dabei ist in Battlefield 1 auch die Mehrkernausnutzung sehr gut - zumindest inklusive 8 Hardware- und 16 logischen Threads -, Achtkerner zeigten klare Vorteile gegenüber Vierkernern. In diesem Zusammenhang sind natürlich AMDs neue Ryzen-Modelle sehr interessant und wir wollten nicht auf Messungen mit einem entsprechenden System verzichten. Dazu ziehen wir außerdem die Messwerte des Artikels der PCGH-Ausgabe 01/2017 heran, diese beinhalten CPU-Messungen mit einem Intel Core -7-6900K, dazu vertreten sind Intel Core i7-2600K sowie i5-2500K und die AMD-Vier-, repektive Dreimoduler FX-8350 und FX-6350. Das aktuelle Spiele-Testsystem tritt zudem mit kräftiger Übertaktung an, der i7-6950X wurde ausgehend vom 3,0-GHz-Standard-Takt um 33 Prozent auf 4,0 GHz übertaktet. Übertaktet wurde außerdem das frühere Testsystem mit dem i7-6900K, der zudem ein zusätzliches Mal mit einer Untertaktung auf 2,0 GHz potenzielle Vorteile eines aktuellen Achtkern-Prozessors demonstriert. Die restlichen Testsysteme, laufen mit (maximiertem) Standard-Takt. Der R7 1700 läuft bei diesen Tests mit 3,0 GHz und 2400er-RAM, wir tasten uns noch an stabile Taktraten dieses Testsystems heran.

    In der Best-Case-Konfiguration mit 3,9 GHz (manuelles OC) schlägt sich der R7 1700 hervorragend. Update auf vielfachen Leserwunsch: Wir haben den Core i7-6950X nun außerdem mit denselben Taktraten (sowohl CPU als auch RAM) wie den Ryzen R7 1700 getestet und bei diesem 2 Kerne deaktiviert, um einen Pro-Takt-Vergleich mit Ryzen zu ermöglichen. Kleine, durchaus erfreuliche Überraschung: Die beiden Prozessoren bewegen sich nun, mit je 3 GHz und 16 Threads, auf Augenhöhe. Um das Bild abzurunden, haben wir außerdem den R7 1700 an die Grenze getrieben. Die Basis dafür bilden unzählige Stunden mit diversen AM4-Mainboards, welche sich gerade im PCGH-Testlabor befinden (Marktübersicht in der kommenden PCGH Print 05/2017). Asus' Crosshair VI Hero hat sich mit der aktuellen Firmware als bislang tuningfreudigstes Board herauskristallisiert, wobei vor allem die Option Lob verdient, den Referenztakt (BCLK) zu erhöhen. Sie finden nun das stabile Maximum auf unserem Testsystem im Benchmark: ein Ryzen R7 1700 @ 3,9 GHz (8C/16T) mit rund 105 MHz BCLK und DDR4-2800-RAM bei 1T Command Rate. In dieser Best-Case-Konfiguration schlägt sich der 360-Euro-Prozessor hervorragend, allerdings stemmt keineswegs jede CPU-RAM-Board-Kombination diese Werte - es handelt sich definitiv um einen feingetunten Bestfall, das möchten wir erneut betonen.

    Beachten Sie unbedingt, dass es sich hierbei um verschiedene Testsysteme handelt, nur in einzelnen Fällen können diese untereinander direkt verglichen werden (Beispielsweise FX-8350 und FX-6350). Die Test-Plattformen unterscheiden sich in teils vielen Performance-technischen Aspekten, darunter beispielsweise auch der Speicherausstattung sowie dessen Taktung. Dazu beziehen sich die mit (*) gekennzeichneten Messwerte auf alte Daten und eine frühere Spielversion. In dieser wird auch noch die Performance auf "Empire's Edge" (Am Rande des Reichs) durch den oben beschriebenen Umstand beeinflusst. Also noch einmal in aller Kürze: Diese Benchmarks sind nicht(!) direkt vergleichbar, sondern bilden die Performance von unterschiedlichen Testsystemen ab. Allerdings können sie diese Werte nutzen, um die etwaige Performance eines ähnlichen Systems zu abstrahieren.

    Battlefield 1 - They Shall not Pass CPU-Performance

    MP-Benchmarks mit verschiedenen Testsystemen!/Multiplayer-Benchmarks with different CPU-Test-Systems! *Ältere Messungen vor Erscheinen des DLCs zum Vergleich; Am Rande des Reichs noch beeinträchtigt *Older measurements before DLC for comparison; Empire's Edge still with broken performance ** Ryzen: R7 1700 @ 3,0 GHz (fixed; SMT on), 2 × 8 GiB DDR4-2400 RAM, GTX 1080 Ti @ 2.000 MHz, 12 GT/s *** Core i5-2500K, i7-2600K: Max. Turbo (3,7 GHz, 3,8 GHz), 2 × 8 GiB DDR3-1600 RAM, GTX 1080 @ 1.911 MHz/10 GT/s **** FX-8350, FX-6350: @3,9 GHz, 4,0 GHz (fixed), 2×8 GiB DDR3-1866 RAM

    • 1.280 × 720
    Info Icon
    Detail Settings Ultra-Preset
    Resolution 1.280 × 720, Ultra-Preset, 25 % Res. Scale, Direct X 11
    System i7-6900, i7-6950X: 4×8 GiByte Corsair DDR4-3000 RAM, MSI X99A Gaming Pro Carbon; Other systems: See description (**), (***) and (****)
    • Benchmarks (1 von 7)

    • 0 von 10 Produkten sichtbar

    @ 4,0 GHz, (10C/20T)
    180.9
    168
    @ 4,0 GHz (8C/16T)*
    178.4
    165
    @ 3,9 GHz (8C/16T)
    168.5
    156
    @ 3,0 GHz (8C/16T)
    144.9
    133
    @ 3,0 GHz (8C/16T)
    142.9
    131
    @ 2,0 GHz (8C/16T)*
    113.6
    99
    @ 3,8 GHz (4C/8T)*
    110.2
    102
    @ 3,7 GHz (4C/4T)*
    92.0
    83
    @ 4,0 GHz (4M/8T)*
    85.2
    78
    @ 3,9 GHz (3M/6T)*
    76.4
    71
    0
    240
    Name
    Amiens (Average Fps)
    Minimum Fps

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Battlefield 1 - Fazit der CPU-Performance

          

    Der neue DLC ist aus Leistungssicht relativ unauffällig. Zwar ist "Soissons" recht anspruchsvoll, was die CPU betrifft, und ist nun nach dem Optimieren der Karte "Empire's Edge" die prozessorlastigste Map, jedoch hält sich der Anspruch noch im Rahmen. Eventuell kann DICE hier auch mit späteren Patches noch ein wenig nachbessern. "Fort Vaux" leistet von nun an als besonders grafiklastige Karte "Argonne Forest" Gesellschaft. Die beiden anderen Maps sind unauffällig. Bei sämtlichen Tests macht AMDs Ryzen R7 1700 eine gute Figur, insbesondere die Lastverteilung auf "Amiens" scheint dem günstigen Achtkerner zu behagen. Im Pro-Takt-und-Kern-Duell mit dem Core i7-6900K bei jeweils 3 GHz und 16 Threads liegt AMDs 360-Euro-Prozessor auf Augenhöhe mit dem wesentlich teureren Intel-Achtkerner.

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      • Von derneuemann Software-Overclocker(in)
        Zitat von TheBadFrag
        Tja dann hast du wohl immer Glück gehabt bei deinen CPUs. Nur leider hat das nicht jeder. 2 Kumpels von mir hatten jeweils einen i5 2500k. Der eine war stabil bis 4,1Ghz, ab 4,2Ghz gab es Bootloop egal wieviel Spannung man gegeben hat. Der andere 2500k machte ganz locker die 4,5 Ghz und wurde dann nur durch die Kühlung gebremst. So unterschiedlich kann es sein.

        2x PCI-E 3.0 X4 kann ich leider so einfach nicht testen. Mit 2x PCI-E 3.0 X8 sind aber teilweise schon 20-35% weniger FPS. Da würde es mich nicht wundern, wenn es dann bei X4 komplett einbricht.

        In den meisten neuen Games wirst du einen Unterschied merken. Ich zocke z.Z. BF1, WD2, ROTTR, TD, GTA V, H1Z1. Mit Ausnahme von H1Z1 wird der 2600k in jedem dieser Games von einem 6950k in der Luft zerrissen. Besonders The Division ist heftig CPU lastig. Da geht mein 3930k ganz locker auf über 90% Auslastung trotz 3,8Ghz Allcoreturbo. Ich denke mal 4,2Ghz würde da nicht schaden, was nur unter Luft eventuell ein bischen schwierig wird.

        Der 5820k ist ja auch die absolute Gurke unter den CPUs. Unter 3930k ist X79 absolute Geldverschwendung.

        Wenn du einen 2600k im SLI betreibst, dann musst du dich auch nicht über 35-50% Skalierung wundern. Ich hab in Spielen mit SLI Support(was so ziemlich alle sind) immer eine Skalierung von 80%+, teilweise 90%+ stabil. Wenn man das System richtig auslegt und keinen Mist zusammensteckt ist das absolut kein Problem. Stromverbrauch? Ich kaufe einen Rechner für fast 4000€ und dann soll ich über Stromverbrauch nachdenken? Ich könnte den armen Stromzähler zwischendurch mal streicheln gehen, so schnell wie der drehen muss, da hast du wohl Recht.
        Treiberprobleme hat man in der Regel keine, wenn man nicht andauerd den neusten Beta Treiber installiert. Alle 2-3 Monate mal einen ausgereiften WHQL Treiber und schon hat man keine Sorgen.

        Ob ich nun mit 35 FPS rumruckel oder mit 60 FPS vsync butterweich spiele ist schon ein großer Unterschied. Du hast mit vsync/Framelimiter keine Microruckler. Mit 35 FPS SingleGPU aber schon verdammt viele.
        Hm, wo fängt man an... Die Erfahrungen um den 2600/2500k von mir und in meinem Umfeld waren schon anders! Die die Probleme hatten, die über 4,2GHz zu bekommen, hatten allesamt verbuggte Biose. Nach Updates ging das ausnahmslos.

        Um bei deinem Beispiel zu bleiben, 35 zu 60 Fps. Du willst erzählen das du von 60 Fps wieder auf 44Fps fällst, wegen 2x PCIe 3.0 x8? Kannst du das mit Benchmarks belegen? Und auch eine Framelimiter, bzw. Vsync lindern Mikroruckler nur und beheben die Keineswegs!

        Klar, gebe ich dir recht, aus heutiger Sich ist es nicht so sinnvoll einen 2600K mit einem relativ starken SLI System zu bestücken... Aber deine Werte sind mir schon ein kleines Rätsel... Nicht böse gemeint
      • Von TheBadFrag BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von derneuemann
        Was für Vergleiche sind das denn hier...

        Das eine deutlich teuerere Plattform in manchen Fällen schneller ist, bezweifelt wer?
        5GHz wohl nicht, aber ich selbst habe keinen 2600K gesehen, der sich nicht, ohne Bluescreens, oder sonstige negative Begleiterscheinungen auf 4,7GHz treiben lies...
        Die Rechnung, das die zwei GTX1080 um 50% langsamer werden, durch 2x PCIe3.0 X4 Anbindung, musst du mir mal zeigen... Teste das mal , wird bestimmt aufschlussreich! Nicht falsch verstehen, ich würde es so auch nicht aufbauen, aber 50% .
        Ich habe meinen i7 3820 damals unter Luft, auf 4,75GHz bekommen. Mit Wasser auf 4,914GHz. Man braucht also nicht wirklich eine Wakü für hohes OC.

        Noch am Rande... In den meisten Games wird man keinen Unterschied merken, zwischen einem 2600k (OC) System und einem I7 6950 OC System merken. Es gibt ausnahmen, aber ich rede von der Mehrheit...
        Tja dann hast du wohl immer Glück gehabt bei deinen CPUs. Nur leider hat das nicht jeder. 2 Kumpels von mir hatten jeweils einen i5 2500k. Der eine war stabil bis 4,1Ghz, ab 4,2Ghz gab es Bootloop egal wieviel Spannung man gegeben hat. Der andere 2500k machte ganz locker die 4,5 Ghz und wurde dann nur durch die Kühlung gebremst. So unterschiedlich kann es sein.

        2x PCI-E 3.0 X4 kann ich leider so einfach nicht testen. Mit 2x PCI-E 3.0 X8 sind aber teilweise schon 20-35% weniger FPS. Da würde es mich nicht wundern, wenn es dann bei X4 komplett einbricht.

        In den meisten neuen Games wirst du einen Unterschied merken. Ich zocke z.Z. BF1, WD2, ROTTR, TD, GTA V, H1Z1. Mit Ausnahme von H1Z1 wird der 2600k in jedem dieser Games von einem 6950k in der Luft zerrissen. Besonders The Division ist heftig CPU lastig. Da geht mein 3930k ganz locker auf über 90% Auslastung trotz 3,8Ghz Allcoreturbo. Ich denke mal 4,2Ghz würde da nicht schaden, was nur unter Luft eventuell ein bischen schwierig wird.

        Zitat von SK4Final
        die Leistung einer CPU ist eben nicht direkt proportional mit dem preis. nur weil die 2011-3 cpu 1000 euro kostet ist sie nicht doppelt so schnell wie eine die 500 kostet.

        dann nimm halt als Beispiel einen 2600k auf Standard takt -> mit aktueller grafikkarte laufen alle aktuellen spiele auf FullHD ruckelfrei und der cpu ist von 2011.

        direkter vergleich single core Anwendungen 2600k vs 5820k

        cinebench R11.5,64 bit 4% unterschied
        cinebench r15 8% unterschied
        geekbench 3 15%
        ----------------------------------------------------
        6700k vs 6800k
        i7 6700K VS i7 6800K Comparaison (Games & performances) - YouTube

        und siehe da bei spielen ohne guten multicore Support liegt 6800k hinten..

        und hier ein direkter Vergleich von 2600k -> 6700k Intel Skylake Core i7 6700K vs 4790K/3770K/2600K 4.4GHz Overclock Gaming Benchmarks - YouTube

        und siehe da auch mit der CPU von 2011 kann man flüssig spielen... man stellt keine rekorde mehr auf aber kann sich ja jeder selbst überlegen ob er soviel Geld in die Hand nehmen will für etwas mehr fps.

        -----------------------------------
        und zum Thema SLI

        in den letzten Jahren gab es keine Verbesserung im Treiber Support. Viele Spiele unterstützen SLI nicht so wie man es sich wünschen würde.
        in der Regel sind 35%-50% mehr drin aber zu welchem Preis? (Stromverbrauch, Treiberprobleme...)

        aber für den e-pen. ist es halt wichtig in synt. Benchmarks mehr punkte zu haben.
        Der 5820k ist ja auch die absolute Gurke unter den CPUs. Unter 3930k ist X79 absolute Geldverschwendung.

        Wenn du einen 2600k im SLI betreibst, dann musst du dich auch nicht über 35-50% Skalierung wundern. Ich hab in Spielen mit SLI Support(was so ziemlich alle sind) immer eine Skalierung von 80%+, teilweise 90%+ stabil. Wenn man das System richtig auslegt und keinen Mist zusammensteckt ist das absolut kein Problem. Stromverbrauch? Ich kaufe einen Rechner für fast 4000€ und dann soll ich über Stromverbrauch nachdenken? Ich könnte den armen Stromzähler zwischendurch mal streicheln gehen, so schnell wie der drehen muss, da hast du wohl Recht.
        Treiberprobleme hat man in der Regel keine, wenn man nicht andauerd den neusten Beta Treiber installiert. Alle 2-3 Monate mal einen ausgereiften WHQL Treiber und schon hat man keine Sorgen.

        Zitat von derneuemann
        Und auch in dem Fall, das 50% mehr Fps angezeigt werden, ist der gefühlte Gewinn immernoch kleiner
        Ob ich nun mit 35 FPS rumruckel oder mit 60 FPS vsync butterweich spiele ist schon ein großer Unterschied. Du hast mit vsync/Framelimiter keine Microruckler. Mit 35 FPS SingleGPU aber schon verdammt viele.
      • Von derneuemann Software-Overclocker(in)
        Zitat von Borkenpopel1
        Lol!!Sowas kann nur von jemandem kommen, der keine Ahnung von X99 hat bzw. niemals einen besessen hat....Sockel 1151 lässt sich besser übertakten???MEGA-FAIL!! zeig mir mal nen 1151 der auf seinen ALL-CORE Turbo 1,1GHZ durch OC drauf packen kann ( Stock I7 5960x ALL-Core Turbo 3,3 GHZ, mein ALL-CORE Turbo 4,4 GHZ). Wo enttäuscht 2011-3?? Er stampft die kleinen 4 Kerner hier in dem Test in Grund und Boden...Im Verhältnis gesehen ist das wie Deutschland vs Brasilien = 7:1 (WM Halbfinale) !
        Wo stampft welcher Prozessor, jetzt welchen anderen, in den Boden ?

        Der oced 6900k gegen einen 2600k@3,8GHz, oh wunder. Interessanter wäre dann der 6900k oced, gegen einen 7700k oced und da liegt der 6900k zwar vorne, aber in den Boden stampfen, ist echt eine fragwürdige Formulierung.
      • Von blautemple BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Borkenpopel1
        Lol!!Sowas kann nur von jemandem kommen, der keine Ahnung von X99 hat bzw. niemals einen besessen hat....Sockel 1151 lässt sich besser übertakten???MEGA-FAIL!! zeig mir mal nen 1151 der auf seinen ALL-CORE Turbo 1,1GHZ durch OC drauf packen kann ( Stock I7 5960x ALL-Core Turbo 3,3 GHZ, mein ALL-CORE Turbo 4,4 GHZ). Wo enttäuscht 2011-3?? Er stampft die kleinen 4 Kerner hier in dem Test in Grund und Boden...Im Verhältnis gesehen ist das wie Deutschland vs Brasilien = 7:1 (WM Halbfinale) !
        In dem Fall kommt es auf den absoluten Takt an
        Und da ist Kabylake schon besser...
      • Von Borkenpopel1 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von SK4Final
        was bringt dir das beste 2011-3 Mainboard mit der teuersten CPU wen gleichzeitig ne 100 Euro GPU zum Einsatz kommt?! -rein Garnichts

        wieviel mehr fps bringt einem 2011-3 vs Sockel 1151 ? ohne OC ist 2011-3 deutlich langsamer bei Spielen, gleichzeitig lässt sich der Sockel 1151 besser übertakten -> dort bekommt man mehr Leistung für sein Geld

        der Sockel 2011-3 enttäuscht auf ganzer Linie, wen die nächste Generation CPUs kommt wird der Sockel 2011-3 abgelöst und ist auch nicht länger aufrüstbar.
        - Der einzige Vorteil von 2011-3 ist der schnellere Arbeitsspeicher aber das bringt auch nur den Leuten wirklich was die 64GB+ haben und Programme komplett in den arbeitspeicher laden und dort ausführen -> z.b Video schnitt, dekodierung AutoCAD,... für spiele bringt das auch relativ wenig..
        Lol!!Sowas kann nur von jemandem kommen, der keine Ahnung von X99 hat bzw. niemals einen besessen hat....Sockel 1151 lässt sich besser übertakten???MEGA-FAIL!! zeig mir mal nen 1151 der auf seinen ALL-CORE Turbo 1,1GHZ durch OC drauf packen kann ( Stock I7 5960x ALL-Core Turbo 3,3 GHZ, mein ALL-CORE Turbo 4,4 GHZ). Wo enttäuscht 2011-3?? Er stampft die kleinen 4 Kerner hier in dem Test in Grund und Boden...Im Verhältnis gesehen ist das wie Deutschland vs Brasilien = 7:1 (WM Halbfinale) !
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Battlefield 1 (2016)
Battlefield 1 mit DLC: Neue und aktualisierte Multiplayer-CPU-Benchmarks inklusive Ryzen R7 1700 [Update]
Der DLC "They Shall Not Pass" für Battlefield 1 ist das erste Erweiterungspaket für Battlefield 1 und kann seit dem 14. März für Besitzer des Premium-Zugangs gespielt werden. Das Paket umfasst vier neue Karten sowie Waffen und Truppen der französischen Armee. Wir haben uns nicht nur die grafischen Anforderungen der drei neuen Maps angesehen, sondern auch die CPU-Performance dieser. Mit dabei: AMDs "Volks-Achtkerner" Ryzen R7 1700.
http://www.pcgameshardware.de/Battlefield-1-2016-Spiel-54981/Specials/Battlefield-1-They-Shall-not-Pass-Benchmarks-1223170/
15.03.2017
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2017/03/Battlefield1_TheyShallNotPass_PCGH_014-pcgh_b2teaser_169.jpg
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