Online-Abo
Login Registrieren
Games World
      • Von MfDoom BIOS-Overclocker(in)
        Gunplay wurde schon in bf4 stark vereinfacht. Dauerfeuerwaffen für die die besoffen spielen, draufhalten und treffen. Hocke oder hinlegen wird auch nicht benötigt, einfach stehenbleiben, anlegen und losrotzen. Ist bei bf1 auch genauso, man muss nur die waffe für den eigenen Spielstil raussuchen.
        Ist ja auch Ok so.
      • Von Leob12 Volt-Modder(in)
        Merkst du in BF4 auch, spiel mal mit der Famas und dann mit der AK12...

        Sent from my D5803 using Tapatalk
      • Von seahawk Software-Overclocker(in)
        Zitat von Leob12
        Ich mag mich irren, aber in den letzten Teilen war Teamwork wichtig, das Spiel hatte eine Lernkurve und die war bei gewissen Fahrzeugen teilweise recht steil.
        BF war easy to learn, hard to master. In BF3 wusste ich wie meine Waffe ausschlägt und konnte das durch genug Übung ausgleichen und hatte einen Vorteil, das fällt in BF1 komplett weg.
        In BF1 konnte ich schon in den ersten Partien immer um die Top 3 mitspielen, und ich musste mich nicht einmal anstrengen. Nicht dass ich besonders gut bin oder so, aber bei Battlefront war es dasselbe, nur noch schlimmer.
        Man nimmt die Lernkurve raus, nimmt Servermodifikationen raus, vereinfacht das Waffensystem, stärkt den einzelnen Spieler damit der Lone Wolf Typ noch besser klarkommt (der Casual Gamer hat halt keinen Bock auf Teamplay oder gar eine Lernkurve).
        Klar war BF immer schon ein Titel für den Massenmarkt, aber man hat die Balance gut hingebracht zwischen Einstiegsfreundlichkeit und Lernkurve.

        Sieh es einfach ein dass Battlefield 1 absolut auf die CoD Zielgruppe zugeschnitten wurde, weitaus mehr als die Vorgänger, und komm jetzt nicht mit der Ausrede dass BF immer ein totaler Casual-Shooter war, denn das stimmt einfach nicht.
        Imho ist gerade das Gunplay noch immer da und bei BF1 sogar interessanter als in BF4, da die Waffen stärker unterschiedlich sind. Mit Übung von vielen Vorgängern lernt man es nur schneller. Aber wenn man bei BF1 mal bewusst zwischen 2 Waffen wechselt die sehr extrem gegensätzlich in ihren Eigenschaften sind, merkt man es sehr stark und merkt wie gut das Gunplay bei BF1 ist.
      • Von CSOger BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Leob12

        Sieh es einfach ein dass Battlefield 1 absolut auf die CoD Zielgruppe zugeschnitten wurde, weitaus mehr als die Vorgänger, und komm jetzt nicht mit der Ausrede dass BF immer ein totaler Casual-Shooter war, denn das stimmt einfach nicht.
        Sehe ich völlig anders.
        Spiele die Serie und zwar jeden Teil seit der 1942 Demo tausende Stunden Online.
        (Habe übrigens noch keinen COD Teil auf der Platte gehabt)
        BF war noch nie eine Wissenschaft,auch wenn viele Leute gerne eine draus machen.
        Man konnte schon immer auch alleine gut abgehen...in jedem Teil.
        Die Steuerung,Waffenverhalten usw. ist für jemanden der nicht völlig neu ist in dem Genre Shooter keine grosse Sache.
        Und "Teamplay" kann man nicht erzwingen.
        Egal was die Entwickler einbauen.
        Für manche Leute ist Teamplay mit 5 Kumpels im TS als Sanni von Fahne zu Fahne zu rennen.
        (Finde ich völlig langweilig)
        Andere gehen halt in ein Squad und schauen was so geht.
        Gerade das Chaos und auch unvermögen mancher Spieler was sehr oft auf 64er Conquest Servern herscht,macht für mich oft den Spass aus.
        Und Spass hatte ich bis jetzt bei jedem Teil der Serie.
      • Von Leob12 Volt-Modder(in)
        Zitat von seahawk
        Wie soll man ein Spiel mit den Entwicklungskosten von BF nicht auf den Massenmarkt auslegen??

        BF war immer Casual vom 1942 an. Was die Core Gamer dann immer alles lieber gezockt haben, CS, CS:Source, Day of Defeat, etc. pp
        Ich mag mich irren, aber in den letzten Teilen war Teamwork wichtig, das Spiel hatte eine Lernkurve und die war bei gewissen Fahrzeugen teilweise recht steil.
        BF war easy to learn, hard to master. In BF3 wusste ich wie meine Waffe ausschlägt und konnte das durch genug Übung ausgleichen und hatte einen Vorteil, das fällt in BF1 komplett weg.
        In BF1 konnte ich schon in den ersten Partien immer um die Top 3 mitspielen, und ich musste mich nicht einmal anstrengen. Nicht dass ich besonders gut bin oder so, aber bei Battlefront war es dasselbe, nur noch schlimmer.
        Man nimmt die Lernkurve raus, nimmt Servermodifikationen raus, vereinfacht das Waffensystem, stärkt den einzelnen Spieler damit der Lone Wolf Typ noch besser klarkommt (der Casual Gamer hat halt keinen Bock auf Teamplay oder gar eine Lernkurve).
        Klar war BF immer schon ein Titel für den Massenmarkt, aber man hat die Balance gut hingebracht zwischen Einstiegsfreundlichkeit und Lernkurve.

        Sieh es einfach ein dass Battlefield 1 absolut auf die CoD Zielgruppe zugeschnitten wurde, weitaus mehr als die Vorgänger, und komm jetzt nicht mit der Ausrede dass BF immer ein totaler Casual-Shooter war, denn das stimmt einfach nicht.
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 07/2017 PC Games 06/2017 PC Games MMore 07/2017 play³ 07/2017 Games Aktuell 07/2017 buffed 12/2016 XBG Games 07/2017
    PCGH Magazin 07/2017 PC Games 06/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1230256
Battlefield 1 (2016)
Battlefield 1: Zwei weitere DLCs erscheinen Ende 2017 und Anfang 2018
Electronic Arts hat bekanntgegeben, dass zwei neue DLCs für Battlefield 1 geplant sind. Dabei handelt es sich zum einen um Turning Tides, das im Dezember 2017 erscheinen soll, und Apocalypse, dessen Release für Anfang 2018 angesetzt ist. Bewegtes Material gibt es dazu leider noch nicht.
http://www.pcgameshardware.de/Battlefield-1-2016-Spiel-54981/News/Zwei-weitere-DLCs-erscheinen-Ende-2017-und-Anfang-2018-1230256/
14.06.2017
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2017/05/Battlefield_1_Nivelle_Karte_4-pc-games_b2teaser_169.jpg
battlefield 1,dice,ea electronic arts
news