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  • Battleborn im Benchmark-Test: Quietschbunter Ballerspaß mit aufgemotzter Unreal Engine 3
    Quelle: PC Games Hardware

    Battleborn im Benchmark-Test: Quietschbunter Ballerspaß mit aufgemotzter Unreal Engine 3

    Battleborn aus dem Hause Gearbox ist seit dem 3. Mai für den PC, die Xbox One und die Playstation 4 erhältlich. Das Spiel entpuppt sich als spaßiger Genre-Mix, dessen Inspirationsquellen unter anderem Borderlands, League of Legends und World of Warcraft sind. PC Games Hardware verrät, welche Hardware dem Spektakel auf Basis einer modifizierten Unreal Engine 3 genügt.

    Das von Gearbox stammende Battleborn spielt sich ein wenig wie eine Kreuzung aus Borderlands und einem Moba: Die Spieler übernehmen eine der vielen Figuren (die teils erst freigespielt werden müssen) und spielen entweder zusammen eine der acht langen Coop-Missionen oder bekämpfen sich in Teams in verhältnismäßig kleinen Multiplayer-Arenen. Moba-typisch hat jede der Figuren spezielle Fähigkeiten sowie eine eigene Waffe und verhält sich während dem Gameplay etwas anders - beispielsweise was die Laufgeschwindigkeit betrifft. Während die Kämpfe in der Arena stärker an ein Moba erinnern, fühlen wir uns während den Missionen stärker an die Borderlands-Reihe oder aufgrund der teils im Team zu absolvierenden Aufgaben an Coop-Titel wie Warhammer: Vermintide erinnert. Allerdings entfällt in den Missionen zu allergrößten Teilen das Looting. Es gibt zwar einige Gegenstände, die Sie nach dem Bewältigen einer Mission freischalten können, jedoch ist Battleborn kein Loot-Shooter wie Borderlands.

    Battleborn - Comicstil, bewährte Technik und kleine Schwächen

    Optisch erinnert die Comikgrafik von Battleborn entfernt an die schon erwähnte und ebenfalls von Gearbox stammende Borderlands-Reihe. Es ist allerdings gut zu erkennen, dass die noch immer zum Einsatz kommende Unreal Engine 3 größere Überarbeitungen erfahren hat. Der Grafikmotor wurde auf Direct X 11 sowie 64-Bit-Systeme umgestellt. Das Shading sowie Beleuchtung sind nun deutlich aufwendiger, die für Borderlands charakteristischen, schwarzen Umrandungen der Cell-Shading-Optik sind verschwunden und auch die Texturqualität wurde verbessert. Generell wirkt Battleborn deutlich plastischer. Bedauerlicherweise steht für die Kantenglättung nur FXAA ohne temporale Komponente zur Verfügung, bei starken Kontrasten ist deutliches Pixelflimmern zu erkennen. Die Grafik weiß aber durchaus zu gefallen, auch wenn Battleborn gewiss nicht zu den technischen Hochkarätern gehört. Dabei spielt allerdings der stark stylisierte Look eine tragende Rolle, die knallbunte Optik erinnert entfernt an CGI-Produktionen von Pixar oder Disney. Dazu kommen Elemente wie Gegner- und Level-Design, die an Borderlands, sowie die teils effektgeladenen Spezialfähigkeiten der einzelnen Charaktere, die an Moba-Titel erinnern. Das alles ist sicherlich ein wenig Frage des Geschmacks, doch könnte man ebenso behaupten, dass Battleborn sich so spielt wie es aussieht und läge damit gar nicht mal so falsch. Das Spiel präsentiert im Verlauf der 8 Coop-Missionen (plus Single-Player-Prolog) und über die insgesamt 6 Multiplayer-Arenen einige abwechslungsreiche Szenarien, von Eislandschaft über vom Dschungel überwucherte Ruinen bis hin zu Wüste oder Industrie-Komplex.

    Battleborn: Performance und Grafikkarten-Benchmarks

    Die Performance ist dabei prinzipiell ordentlich, jedoch haben wir im Test einige Auffälligkeiten bemerkt. Die größte: Geforce-GPUs liegt Battleborn deutlich besser als vergleichbaren Radeon-Grafikkarten. Insbesondere fallen die Hawaii-GPUs (Radeon R9 290[X]/390[X]) mit schlechter Performance ins Auge, Fiji hingegen (Fury [X]/Nano) kann sich klar von diesen distanzieren. Battleborn setzt auf Nvidias Physx unter anderem für die Darstellung von Kleidung (Apex Clothing), Zerstörung (Apex Destruction) und Partikeleffekte (Apex Particles), anders als bei Borderlands wird dabei aber offenbar ausschließlich der Hauptprozessor verwendet. Bei Tests mit einer zweiten, für Physx reservierten Nvidia-GPU konnten wir während des Spielens auf dieser keine Last feststellen, zudem verschlechterte sich die Leistung außerdem nicht, wenn die Physik-Berechnung im Nvidia-Control-Panel auf die CPU gelegt wird. Darüber hinaus sind die Effekte zurückhaltender Natur und erzeugen auch mit Radeon-GPUs keine deutlichen Leistungseinbußen. Eine (zu) hohe CPU-Last besteht außerdem nicht und die Radeons skalieren mit dem Reduzieren der Auflösung oder Detaileinstellungen auch weiter nach unten. Wir vermuten ein Auslastungsproblem beziehungsweise einen nicht optimal genutzten Renderpfad für AMD-Grafikkarten - ein Umstand, der sich mit Patches und/oder angepassten Treibern wohl verbessern ließe.

    Und es wäre auch für Nvidia-Nutzer durchaus angebracht, wenn Gearbox und die Grafikkartenhersteller noch ein wenig Hand an das Spiel legen würden. Denn auch wenn die Bildraten in den meisten Fällen angenehm hoch liegen, gibt es immer wieder Szenarien, in denen die Fps aller getesteten GPUs stark abfallen. Dabei ist nicht wirklich ersichtlich, welche Elemente auf dem Schirm den starken Leistungsverlust von teils über 50 Prozent verursachen. In einigen Fällen ist das angezeigte Bild beinahe leer, keine Gegner sind zu sehen, kaum Physikelemente zu bemerken - und dennoch sackt die Bildrate stark ab, wird die Kamera auf einen spezifischen Punkt ausgerichtet. Wir gehen aufgrund des sehr speziellen Verhaltens von einem nicht sauber arbeitendem Culling-System aus. So erscheint es, als würden viele Objekte und Level-Elemente auch dann berechnet, wenn diese nicht im Bild zu sehen sind, beziehungsweise von anderen Objekten verdeckt werden. Dies würde neben höherer Last für Grafikkarte und CPU auch für einen höheren Overhead sorgen, eventuell eine weitere Erklärung für das gegenüber Nvidia schlechtere Abschneiden der AMD-Grafikkarten - wäre da nicht die vergleichsweise gute Performance von Fiji.

    Einstellung per Mausklick auswählen
    16-zu-10-Battleborn-pcgh

    Bis auf diese Faktoren läuft Battleborn aber über weite Teile sehr gut, auch im chaotischen Mutiplayer-Modus. Die vom Entwickler aufgerufenen Systemanforderungen halten wir jedoch für etwas zu tief gegriffen. Wir würden für 1080p mit erstrebenswerten 60 Fps zumindest eine Geforce GTX 960 oder Radeon R9 380X empfehlen. Und zwar mit jeweils die 4 GiByte Grafikspeicher, denn Battleborn belegt schon in Full HD volle zwei GiByte und fühlt sich mit diesen stellenweise schon ein wenig schwammig an. 60 Fps sollten aufgrund des flotten, chaotischen Gameplays unserer Meinung nach bevorzugt werden, auch wenn Battleborn auf den Konsolen nur mit 30 Fps läuft. Mit leichtem Detailverzicht im relativ umfangreichen Optionsmenü sind diese mit den genannten Grafikkarten gut erreichbar. So kann beispielsweise die Bewegungsunschärfe abgeschaltet werden, denn diese kostet selbst beim Stillstehen rund zehn Prozent Leistung. Wenn Sie zusätzlich die Schattenauflösung und die Sichtweite etwas reduzieren, sind mit Mittelklasse-Grafikkarten 1080p, mit schnellen Oberklasse-GPUs auch 1440p mit vollen 60 Fps drin. Für die wiederholt stark abschneidende GTX 980 Ti ist auch ohne größere Detaileinbußen Ultra HD in greifbarer Nähe.

    Das Optionsmenü von Battleborn bietet weitere nützliche Einstellungen. Neben dem recht umfangreichen Grafikmenü, welches neben Reglern für die Effekte auch optional Vsync, Frameratenbegrenzungen und das von der Unreal-Engine bekannte Framesmoothing anbietet, kann auch der Sound vielfältig angepasst werden. Außerdem bietet sich die Möglichkeit, Zielhilfen und Maussmoothing zu deaktivieren und die Tasten des Keyboards oder Controllers neu zu belegen.

    Unsere Grafikkarten-Benchmarks von Battleborn entstanden mit maximalen Details, die Benchmarkszene findet in der ersten Singleplayer-Episode nach dem Prolog statt und ist im folgenden Video zu sehen:

    00:21
    Battleborn: Die PCGH-Benchmarkszene im Video
    Spielecover zu Battleborn
    Battleborn

    Battleborn: GPU-Benchmarks

    Wählen Sie die Auflösung im Drop-Down-Menü aus.

    • Battleborn: Grafikkarten
    Info Icon
    Game/Version Battleborn (Steam), PCGH-Benchmark 'Algorithm'
    Details Max. possible detail including CPU PhysX; Vsync off
    Software/Drivers Windows 10 x64, Geforce 365.10, Radeon Software 16.5.1 (HQ-AF)
    • Benchmarks (1 von 4)

    • Produkte ein-/ausblenden

    ~1.350/3.506 MHz
    112.8
    101
    ~1.316/3.506 MHz
    91.7
    81
    ~1.050/1.000 MHz
    81.5
    69
    ~1.050/1.000 MHz
    77.3
    66
    ~1.100/3.500 MHz
    75.3
    66
    ~1.316/3.506 MHz
    72.9
    65
    ~1.032/3.004 MHz
    68.9
    60
    ~1.070/3.000 MHz
    58.4
    51
    ~1.010/3.000 MHz
    56.1
    49
    ~1.430/3.506 MHz
    54.2
    48
    ~980/2.850 MHz
    48.9
    43
    ~1.189/3.004 MHz
    48.8
    42
    ~1.050/3.000 MHz
    33.7
    27
    732/1.900 MHz
    32.4
    28
    ~1.120/2.800 MHz
    27.8
    23
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    100
    110
    120
    Name
    1.920 × 1.080, FXAA/16:1 AF (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Core i7-6700K @ 4,5 GHz, 2 × 8 GiB DDR4-2800, Asus Maximus VIII Hero (Z170)

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews


    Auf der Habenseite steht dafür am PC die Unterstützung von Gamepads der Marke Sony PS4 Dualshock und Xbox One Controller. Der Steam Controller wird nach dem Release nachgereicht.

    • Minimale Rechnerkonfiguration für Battleborn:
      • Betriebssystem: Windows 7 x64-Bit oder neuer
      • Prozessor: Intel i5-750/AMD Phenom 2 X4 945
      • Arbeitsspeicher: 6 GiByte
      • Festplatte: 30 GByte frei
      • Videospeicher: 1 GiByte
      • Grafikkarte: AMD Radeon HD 6870/Nvidia Geforce GTX 460 oder besser
      • Soundkarte: DirectX 11
      • Peripherie: Keyboard oder Gamepad
    • Empfohlene Rechnerkonfiguration für Battleborn
      • Betriebssystem: Windows 7 x64-Bit oder neuer
      • Prozessor: Intel i5-750/AMD Phenom II X4 945
      • Arbeitsspeicher: 6 GiByte
      • Festplatte: 50 GByte frei
      • Videospeicher: 2 GiByte
      • Grafikkarte: AMD Radeon HD 7850/Nvidia Geforce GTX 660 oder besser
      • Soundkarte: DirectX 11
      • Peripherie: Keyboard oder Gamepad

    Weitere Informationen zu dem Spiel finden Sie auf der Themenseite zu Battleborn.

    02:01
    Battleborn: Story Trailer - Gemeinsam kämpfen oder alleine sterben
    Spielecover zu Battleborn
    Battleborn

    Die Grafikkarten-Testmethodik von PCGH

    Basierend auf Leser-Feedback verwendet PC Games Hardware für Spiele-Benchmarks seit rund zwei Jahren keine Referenz-Grafikkarten mit Standard-Taktraten mehr - zumindest was aktuelle Modelle angeht. An ihre Stelle treten Hersteller-Modelle samt werkseitiger Übertaktung, wie sie von einem Großteil unserer Community verwendet werden. Hierbei handelt es sich um typische Modelle, wenngleich "typisch" gar nicht so einfach zu definieren ist. Die Auswahl richtet sich nicht nur daran, welche Grafikkarten noch im PCGH-Testlabor anwesend sind, sondern auch, ob sie repräsentativ für das jeweilige Modell sind: Wir nutzen nach Möglichkeit weder unübertaktete, sich wegen Überhitzung drosselnde oder enorm schnelle Herstellerdesigns, sondern "Vernunftversionen", wie wir sie auch in den PCGH-Grafikkartentests meistens empfehlen. Beachten Sie bitte, dass wir nicht sämtliche Modelle am Markt testen können, sondern uns auf eine Auswahl beschränken müssen. Auch behalten wir uns vor, einzelne hier herangezogene Herstellerkarten in anderen Tests auszutauschen, beispielsweise dann, wenn sie das Testlabor verlassen müssen.

    Jede Grafikkarte wird vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterzogen, während derer sich der Kerntakt (Boost) auf ein bestimmtes, von Modell zu Modell unterschiedliches Niveau absenkt. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte: Eine gerade aus dem Regal genommene Grafikkarte, noch kalt vom Nichtstun, boostet höher als im normalen Betrieb nach einiger Zeit unter Last. Das betrifft vor allem Geforce-Grafikkarten; die Frequenzen der meisten Radeon-Modelle bleiben auch nach dem Aufheizen unverändert - es sei denn, die Leistungsaufnahme ist der Limitfaktor. Die durchschnittliche Frequenz beim Test der jeweiligen Karten finden Sie in den Benchmarks.

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    AMD Radeon Treiber Download: Crimson Relive Edition 16.12.1
      • Von Pleasedontkillme PC-Selbstbauer(in)
        Mir kommt da gerade in den Sinn , dass sogar Doom besser aussieht und bei allen Probanden besser läuft... :-/ ?

        Zitat:
        Und es wäre auch für Nvidia-Nutzer durchaus angebracht, wenn Gearbox und die Grafikkartenhersteller noch ein wenig Hand an das Spiel legen würden. Denn auch wenn die Bildraten in den meisten Fällen angenehm hoch liegen, gibt es immer wieder Szenarien, in denen die Fps aller getesteten GPUs stark abfallen. Dabei ist nicht wirklich ersichtlich, welche Elemente auf dem Schirm den starken Leistungsverlust von teils über 50 Prozent verursachen. In einigen Fällen ist das angezeigte Bild beinahe leer, keine Gegner sind zu sehen, kaum Physikelemente zu bemerken
      • Von Pleasedontkillme PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von jadiger
        Klar weil der Treiber kann es ja nicht sein, weil AMD ja super Treiber hat. AMD hat öfters Spiele nicht im Treiber Fokus, was zu solchen Ergebnissen führt.
        PS: Phyisx läuft über die CPU nicht über die GPU das hat überhaupt nichts mit der Leistung zutun außer deine CPU ist der Flaschen hals was dann aber wieder am Treiber liegt.


        Halt halt halt,
        Was steht den dem im Weg es mal ohne Physix zu probieren?

        Dem Problem auf die schliche kommen per Ausschlussverfahren, sollte man unbedingt kennen!?!
        Ausserdem was so gesagt wird und was wircklich ist sind oft verschiedene paar Schuhe, Fakt ist wir wissen es nicht.
      • Von Cyrix187 Schraubenverwechsler(in)
        Ist halt absolut Geschmackssache. Ich habe mir heute auf Steam Battleborn geholt um es zu testen.

        Davor hab ich jeden Tag die Beta von Overwatch gesuchtet und die hat mir extrem Spaß gemacht. Schöner Look, die Helden sind super und der Spielspaß war dauerhaft da. Allem voran weil ich in der ganzen Zeit mehr das Gefühl hatte in ein Spiel normal rein zu schnuppern, als eine Beta zu spielen.

        Battleborn hab ich 50 Minuten gezockt, den Prolog und eine Online Runde. Danach hab ichs zurück gegeben.

        Der Look sieht schrecklich aus, find ich Overwatch um Welten schöner. Dann die Story, meiner Meinung nach total bescheuert und die Sequenzen sind gähnend langweilig und überspringen kann man diesen animierten Comic auch nicht. PvE hat mich aber ehrlich gesagt nicht sonderlich interessiert. Aber den Prolog muss man ja vorm Online Gamen zocken.

        Dann hats erstmal 5 minuten gedauert bis ne Gruppe da war und dann hat man ewig Zeit nen Helden auszusuchen und die Map muss dann auch noch mal ne halbe Minute erstellt werden. In der Zeit kann man gemütlich Kaffee trinken gehen. Fand es recht unübersichtlich und leider hats mir kein bisschen Spaß gemacht, da Overwatch meiner Meinung nach qualitativ viel hochwertiger ist. Wie ichs wohl gefunden hätte, hätte ich es zuerst gespielt?!

        Jedem das seine, aber ich freu mich auf Overwatch.
      • Von jadiger Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von BladerzZZ
        Mal zu Battleborn und Overwatch: Habe nun beide Spiele ein paar Stunden lang gespielt besonders Overwatch und muss sagen: Wartet ab und schmeißt euer Geld nicht raus, den Overwatch bietet wenig für das Geld. Klar man hat anfangs Spaß doch bietet es wenig Abwechslung und wenig Tiefgang besonders bei dem Preis für 10€ oder F2P würde iche s ja noch verstehen aber so? Für den Preis liefert es einfach viel zu wenig. Und zu Battleborn muss ich sagen hab es für die Hälfte von Overwatch gekauft und hat mir direkt auch viel Spaß gemacht bietet eine Story die auch Coop gespielt werden kann und natürlich den MP. Spiel läuft auf meiner GTX 970 perfekt in 4k. Einzig alleine das Menü und der Start des Games wirkt überfrachtet als Neuling ist es echt Schwer sich zurecht zu finden aber nach einer Weile geht es und man hat viel Spaß. Besonders kommt Battleborn eher an einen MOBA_Shooter ran als Overwatch. Overwatch ist ein reiner FPS in Comic Grafik schnelle Kämpfe die manchmal nur 3 Minuten gehen meist zwischen 5-10. Wenn Overwatch mal für 10€ erhältlich gibts werde ich es mir dann eventuell holen ansonsten werde ich jetzt vor erst bei Battleborn bleiben.

        PS: Natürlich hat PCGH eine 1080 erhalten selbst HardwareLUXX hat ein Sample erhalten. Bin auf die ersten Messungen und Benches gespant.
        Ich finde Overwatch zwar gut aber nicht für 40 Euro da kann die Presse auch noch so sehr das Spiel hypen 40 Euro ist es nicht Wert.
        Machte Spaß die Beta (Demo) ist aber kein Spiel das ich 5 Stunden lang spielen kann, dafür hat es zuwenig Abwechslung.
        Für 20 Euro würde ich sagen kann man kaufen aber 40 Euro ist schon arg viel für sowenig.
      • Von jadiger Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Edelhamster
        Ich würde ja liebend gern Testergebnisse sehen, in denen Nvidia-Physx deaktiviert ist..

        Folgendes übernommen von segmentnext.com:

        Battleborn Low FPS on AMD Radeon Graphics Cards

        The first thing that you need to check is that your video card drivers are up-to-date. Other than that, you need to make sure to set PhysX to low. Since PhysX is an NVIDIA feature, it usually causes problems with AMD Radeon graphics cards. Moreover, do note that you can completely shut PhysX down – refer to the next heading to know how!

        Battleborn PhysX – How to Turn it Off

        Once you have access to Battleborn .INI file, you should be able to change values like provided below and shut Battleborn PhysX down completely:
        •PhysXGpuHeapSize=0
        •PhysXMeshCacheSize=0
        •PhysXLevel=0


        Klar weil der Treiber kann es ja nicht sein, weil AMD ja super Treiber hat. AMD hat öfters Spiele nicht im Treiber Fokus, was zu solchen Ergebnissen führt.
        PS: Phyisx läuft über die CPU nicht über die GPU das hat überhaupt nichts mit der Leistung zutun außer deine CPU ist der Flaschen hals was dann aber wieder am Treiber liegt.
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1194406
Battleborn
Battleborn im Benchmark-Test: Quietschbunter Ballerspaß mit aufgemotzter Unreal Engine 3
Battleborn aus dem Hause Gearbox ist seit dem 3. Mai für den PC, die Xbox One und die Playstation 4 erhältlich. Das Spiel entpuppt sich als spaßiger Genre-Mix, dessen Inspirationsquellen unter anderem Borderlands, League of Legends und World of Warcraft sind. PC Games Hardware verrät, welche Hardware dem Spektakel auf Basis einer modifizierten Unreal Engine 3 genügt.
http://www.pcgameshardware.de/Battleborn-Spiel-54612/Specials/Benchmark-Review-1194406/
14.05.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/05/Battleborn-DCI-4K-maxed-und-downsampled-Raff-40-pcgh_b2teaser_169.jpg
specials