Batman Arkham Origins: Benchmark aktivieren, PhysX teilweise auf Radeons nutzbar

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Batman Arkham Origins ist da und zumindest Technikinteressierte dürften mit großem Interesse darauf warten, dass die ersten unabhängigen Benchmarks veröffentlicht werden. Wir selbst sitzen natürlich trotz Heftabgabe an solchen Werten, derweil erklären wir Ihnen, wie Sie den internen Benchmark starten können und in welcher Form PhysX auch für Radeons nutzbar ist.

Auch wenn man sich für die Abenteuer des Dunklen Ritters nur peripher interessiert: Für PC-Besitzer ist Batman Arkham Origins allemal spannend, da es ein Füllhorn an Grafikfeatures bietet. Das zeigen auch schon die knackigen Systemanforderungen für Batman Arkham Origins. Wie auch schon bei den Vorgängern gibt es einen integrierten Benchmark, der sich bei unserer Version aber nicht bequem über das Spielmenü, sondern nur per Startzeilenparameter starten lässt. Dazu müssen Sie zur Eingabeaufforderung unter Windows gehen und Folgendes ohne Anführungszeichen eingeben: "BatmanOrigins.exe benchmark". Anschließend startet der Benchmark. Die Grafikeinstellungen müssen Sie aber vorher im Spiel auswählen, was etwas lästig ist. Wer ganz genau wissen will, kann die Grafikoptionen auch in einer hinterlegten XML-Datei editieren (%\Documents\WB Games\Batman Arkham Origins\GFXSettings.BatmanArkhamOrigins.xml). Das erfordert aber durchaus profunde Kenntnisse der Engine-Besonderheiten.

Wie sieht es mit den vorhandenen PhysX-Optionen aus? Das neue Batman kennt drei Schalterstellungen: Aus, normal und hoch. Die Einstellung "hoch" lässt sich bisher nur auf entsprechenden Geforce-Karten aktivieren. Laut Nvidia werden damit nicht nur Cloth-Physx-Effekte aktiviert (Stoffe, Papier, Geldscheide, Toilettenpapier), sondern auch spezielle Turbulence-Effekte (Partikeleffekte wie Schnee, Rauch, Nebel). Auf "normal" gibt es "nur" Stoffphysik, dafür aber auch auf Radeons, allerdings CPU-beschleunigt. Wenn man Physx auf "hoch" spielt und alle anderen Effekte wie TXAA, HBAO+, Tessellation und Percentage-Closer Soft Shadows einschaltet, empfiehlt Nvidia eine Geforce GTX 780. Die Nutzung von APEX Turbulence ist übrigens neu für die Batman-Serie. Diese Art von Partikeleffekten sind laut Nvidia wesentlich flexibler nutzbar für Entwickler und dabei deutlich schneller zu berechnen - trotz erhöhtem Grad an Realismus. Einige Physx-Effekte, allerdings nur "an" oder "aus", können wir Ihnen im Folgenden anbieten. Mehr kommt schon bald.

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    • Kommentare (4)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von SilentMan22 BIOS-Overclocker(in)
        Im 3.Bild ist unten links mit PhysX auch noch ein Raucheffekt dazu gekommen, wems nicht aufgefallen ist. Aber trotzdem wie immer nur alles Marketing.
      • Von SilentMan22 BIOS-Overclocker(in)
        Im 3.Bild ist unten links mit PhysX auch noch ein Raucheffekt dazu gekommen, wems nicht aufgefallen ist. Aber trotzdem wie immer nur alles Marketing.
      • Von kr4yzed PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Wolli
        zumal, wenn ich mich nicht komplett täusche, arkham city damals auch mit allen physx spielereien ohne probleme auf der cpu lief.

        ist ja schön und gut wenn man von nvidia unterstützt/gesponsort wird und die physx effekte sind auch recht nett, aber wenn das spiel in manchen szenen so sinnfrei an stimmung verliert seh ich das nicht mehr ein.

        Was das CPU-PhysX angeht kann ich dir nur teilweise zustimmen. Zumindest mein betagter X6 -1090t in Verbindung mit ner 7970 GE war nicht mehr in der Lage durchgängig vernünftige FPS zu liefern. Ein Grund, dass der demnächst ausgetauscht wird. Denke mit jedem halbwegs potenten i5/i7 sollte das allerdings machbar sein.

        Beim 2. Teil stimme ich dir vollkommen zu. Es wird künstlich beschnitten um die eigenen Karten besser darstehen zu lassen und da geht teilweise ein ziemlicher Teil Atmosphäre verloren, gerade bei Batman. Finde bei Borderlands 2 zum Beispiel hat es kaum einen Einfluss. Da sind es nur lustige, teils übertriebene Effekte. Wenn man sich bei Witcher 3 das Fell der Wölfe ansieht, passt geht es schon wieder eher in Richtung Atmosphäre. Immer sehr spielabhängig und ich wäre dafür, dass die Entwickler mehr auf andere Physik Engines setzen oder Nvidia GPU-PhysX freigibt (was NIE passieren wird).
      • Von RavionHD Kokü-Junkie (m/w)
        Die Partikeleffekte sehen mit PhysX wirklich schön aus, aber ich denke auch dass die CPU stark genug wäre um diese zu berechnen.
      • Von Wolli PC-Selbstbauer(in)
        ganz ehrlich die paar schneeflocken hätte man auch noch mit einem durchschnittlichem prozessor darstellen können. wurde doch eh wieder komplett beschnitten, damit es auf den vergleichsbildern toll aussieht.

        zumal, wenn ich mich nicht komplett täusche, arkham city damals auch mit allen physx spielereien ohne probleme auf der cpu lief.

        ist ja schön und gut wenn man von nvidia unterstützt/gesponsort wird und die physx effekte sind auch recht nett, aber wenn das spiel in manchen szenen so sinnfrei an stimmung verliert seh ich das nicht mehr ein.
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