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Games World
      • Von Kinguin
        Zitat von Leob12
        Naja, im Grunde stimmt das schon dass die allermeisten Spieler aus unserer Sicht eher anspruchslos sind. Allerdings gibts ja auch genug Spiele die eben nichts für Anfänger sind bzw Spiele in welche man sich erst einarbeiten muss und trotzdem massig Kohle abwerfen. WoT, LOL, CS oder was es da nicht sonst so alles gibt wären da Beispiele. Nur sind es halt keine 60€ Vollpreisspiele.
        Ich wollte lediglich sagen,dass für viele Menschen Gaming nur ein Hobby für nebenbei ist,nicht Scholdarrs Aussage grundsätzlich verneinen.Spiele wie LoL ziehen auch verdammt viele "Casuals" an,das merkst du ganz schnell wenn man sich damit mal auseinandersetzt.Das Spiel folgt dem Prinzip "Easy to Learn,Harder to Master" , ist aber eben nochmal eine eigene Gruppe für sich.

        Zitat von Leob12

        Der Markt ist sicher auch abseits der Casual Gamer vorhanden, man muss halt nur eine Nische finden und die muss gar nicht so klein sein. Nur ist es aus wirtschaftlicher Sicht die einfachere, profitablere und sicherere Variante eine Fortsetzung rauszubringen. Die Leute kaufen das halt eher. Ziemlich schade eigentlich, mittlerweile besteht der Markt der größeren Spiele wirklich nur noch aus Fortsetzungen oder "Ablegern" oder Reboots. Innovation bleibt meist völlig auf der Strecke und das Motto ist "mehr/größer = besser".
        Innovationen sind ziemlich schwer heutzutage.Was du meinst ist mehr Abwechslung im Triple A Segment.^^ Und genau deshalb muss man eben abseits des großen Marktes schauen,es gibt genug schöne Titel,nur gehen diese teilweise unter. (ja auch hier)Diese absurde "Größer = Besser " Mentalität ist auch nur wieder so ein Trend,wie der MMO/HacknSlay/Moba Trend.Hier versucht man ein Erfolgsrezept zu kopieren,welches wunderbar bei der Masse ankommt,in diesem Falle sowas wie Fallout 3/Skyrim.

        PS: Ab wann spricht man eigentlich genau von einem Casual Gamer?
      • Von Leob12 Volt-Modder(in)
        Naja, im Grunde stimmt das schon dass die allermeisten Spieler aus unserer Sicht eher anspruchslos sind. Allerdings gibts ja auch genug Spiele die eben nichts für Anfänger sind bzw Spiele in welche man sich erst einarbeiten muss und trotzdem massig Kohle abwerfen. WoT, LOL, CS oder was es da nicht sonst so alles gibt wären da Beispiele. Nur sind es halt keine 60€ Vollpreisspiele.
        Der Markt ist sicher auch abseits der Casual Gamer vorhanden, man muss halt nur eine Nische finden und die muss gar nicht so klein sein. Nur ist es aus wirtschaftlicher Sicht die einfachere, profitablere und sicherere Variante eine Fortsetzung rauszubringen. Die Leute kaufen das halt eher. Ziemlich schade eigentlich, mittlerweile besteht der Markt der größeren Spiele wirklich nur noch aus Fortsetzungen oder "Ablegern" oder Reboots. Innovation bleibt meist völlig auf der Strecke und das Motto ist "mehr/größer = besser".
      • Von Kinguin
        Zitat von Scholdarr
        Das Problem ist aber, dass scheinbar ein Großteil der Kunden inzwischen völlig anspruchslose Zombies sind, zumindest wenn man sich mal so anschaut, was für große Spiele so rauskommen...


        Ich denke eher die meisten Kunden haben einfach keine Lust sich noch großartig in Spiele reinzufuchsen,also nach einem harten Arbeitstag oder wenn sie generell erschöpft nach Hause kommt.
        Für diese Leute ist halt Gaming etwas Seichtes,die wollen nur den Kopf abschalten und Spaß haben.Und diese Leute machen eben die Mehrheit aus,genau die will man ansprechen,weil man dort das große Geld sieht.
      • Von Scholdarr BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Grestorn
        Der Kunde steuert letztlich das Angebot, nicht der Publisher. Das wurde schon x mal bewiesen.
        Das Problem ist aber, dass scheinbar ein Großteil der Kunden inzwischen völlig anspruchslose Zombies sind, zumindest wenn man sich mal so anschaut, was für große Spiele so rauskommen...
      • Von Grestorn PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von turbosnake
        Deswegen haben zB Star Citizen oder Divinity: Original Sin auch einen Puiblisher gefunden?
        Ob Star Citizen oder auch Divinity über einen normalen Publisher Vertrieb erfolgreich wäre, lassen wir mal dahingestellt. Ob SC überhaupt sein Ziel erreicht oder erfolgreich wird, ist auch völlig offen (ich habe es übrigens gebacked).

        Sicher ist aber eines: So lange sich ein Spielprinzip gut verkauft, werden die Publisher darauf setzen. Ein Spielprinzip, das am Markt scheitert, wird zumindest eine zeitlang eher gemieden. Ist das wirklich sonderlich überraschend? Der Markt steuert selbst wohin die Reise geht, die Publisher reagieren nur.

        Sicher ist Innovation gefragt, und jeder Publisher versucht sich immer mal wieder an etwas neuem, unerprobtem. Erfolgreiche, save bet Spiele müssen aber letztlich auch die weniger erfolgreichen Experimente quersubventionieren. Ein Publisher, der nicht experimentiert, steht aber irgendwann ohne erfolgreiche Serien da, denn jede Serie verbraucht sich irgendwann. Das wissen auch die Publisher.
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