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      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von INU.ID
        Aber auch hier, die Schubladen sind voll mit solchen Konzepten, aber frag mal bei Audi/BMW/Mercedes in der Entwicklungsabteilung die Burschen, was die dir dazu erzählen. Solche Fahrzeuge waren und sind nicht gewünscht. Je günstiger ein Fahrzeug, desto geringer die Marge.
        Oh, mir geht es gar nicht mal allein um die Größe. Dass die deutschen Hersteller je Kleinstwagen kapieren werden, davon träume ich nichtmal. Ich persönlich bräuchte so etwas auch gar nicht - wie gesagt: Lokal sind andere Verkehrskonzepte imho sinnvoller.

        Aber auch wenn ich mit 1-2 Personen und etwas Gepäck über die Autobahn fahre, brauche ich auch nicht 5 m Auto. Selbst mein Urlaubsgepäck würde ich bequem in ein Auto vom Golf-Format unterbringen - aber obwohl z.B. VW durchaus Golf-große Autos baut, gibt es keinen Golf für 2. Ich bin gezwungen, eine komplette Rückbank mit rumzufahren, habe dadurch zerteilte/uneinheitliche Lademöglichkeiten und durch den zusätzlichen Unfallschutz für Leute, die nie im Auto sitzen werden, noch weitere Masse. Und VW ist da geradezu noch ein Lichtblick, denn die bieten immerhin noch einen 3-Türer in der Größe - die meisten anderen Hersteller sind der Meinung, selbst zwei Klassen tiefer mindestens vier Türen und fünf Sitze in das Auto zu quetschen. Mit weiteren Gewichts- und Volumennachteilen für die 99% der Fahrten, die ohnehin mit unter drei Personen erfolgen und oft erheblichen Ergonomischen Nachteilen für alle, die die Frechheit haben über (gefühlt) 1,70 groß zu sein. Vielleicht sollte ich auf der Suche nach einem kompakten Zweisitzer mal Lotus fragen, ob sie eine Kombi-Elise bauen können, aber bei den Massenherstellern kommt da nichts

        Zitat
        Richtig, aber das geht erst mit einem autonomen System, welches die Routenplanung nicht nur ohne die Fehlerquelle Mensch erledigt, sondern sie auch ohne menschlichen Eingriff umsetzt. Das wäre, wie erwähnt, schon mit vernetzten Navis möglich, scheitert dann aber an den Fahrern die die alternative Route (zb. aus Gewohnheit, Faulheit) einfach ignorieren.
        [Papagei]Angezeigt wird exakt eine Route. Die meisten Leute sind zu faul, die Angabe ihres Navis überhaupt zu durchdenken und fahren diese Route. Ende. Es gibt derzeit kein System der Welt, dass automatisch generierte Routenanweisungen so sauber und kritiklos befolgt, wie der Mensch. Wir brauchen also keine autonomen Autos, sondern nur die vernetzten Navis[/Papagei]

        Zitat
        Dann andersherum gefragt, was kann denn mit den Daten der "unwichtigen" schlimmes angestellt werden?
        Ganz ehrlich: Wenn man diese Frage abschließend beantworten kann ist es zu spät. Entweder man minimiert das Datenaufkommen von Anfang an, oder man wird sehen, was passiert.

        Zitat
        Hier bin ich etwas verwirrt. Weltverschwörung? Das klingt für mich immer nach "Fantasie". Die von mir angesprochenen Punkte hingegen sind Fakt, und von jedem einseh- und nachvollziehbar. Warum dieses mal etwas anders wird/ausgehebelt werden kann? Bzgl. E-Autos? Siehe Beispiel "EV1" von General Motors von vor 20 Jahren. Der Wagen war ein voller Erfolg, es gab um ein vielfaches mehr Bestellungen als es Autos gab.
        Yeah, die Geschichte wird gerne verbreitet. Genau genommen gab es 0 Autos zum Verkauf und 0 Bestellungen, wenn auch wesentlich mehr Interessenten - die den Wagen mehrheitlich zu normalen Kleinwagenpreisen kauften, nicht zu für die gehoben 5-stellige Summe, die er als kommerzielles Produkt gekostet hätte...

        Zitat
        Dann kam vor ein paar Jahren ein durchgeknallter Spinner, der Paypal verkaufte, und die wahnwitzige Idee hatte das E-Autos die Zukunft wären. Und das gänzlich ohne Altlasten, also ohne milliardenschwere Verbrenner-Industrie, komplett ohne Verbrenner-Vergangenheit.
        Vor allen Dingen ohne das Bedürfnis Geld zu verdienen. Tesla müsste mittlerweile Verluste in mehrfacher Milliardenhöhe angesammelt haben. Das man weiterhin Investoren findet, die bereit sind in das Dumping-Modell zu investieren, ist toll - aber das kein gewinnorientierter Konzern je in dieses Geschäftsfeld gewechselt wäre, ist vollkommen klar.

        Zitat
        Ob man in 10-20 Jahren überhaupt noch was von den "alten" Marken hören wird, ich bin mal gespannt. Wie gesagt, wenn Apple, Google, Samsung oder M$ usw. es drauf anlegen, dann pusten die die alteingesessene Automobilindustrie ganz einfach weg. Oder kaufen die Namen für ihre Autos ein, wobei selbst das vielleicht nicht wirklich sinnvoll wäre.
        Bei M$ will ich nicht mit Logik kommen, aber die erstgenannten drei machen vor allen Dingen eins:
        Gigantische Margen einfahren. Und die gibts mit E-Autos noch lange nicht. Dementsprechend lange werden wir auch noch etwas von den "alten" Marken hören, zumal weite Teile der Welt bis auf weiteres nicht die nötige Infrastruktur haben (Deutschland eingeschlossen) und im Gegensatz zu dem, was viele Computer-Nerds als Standard betrachten zu scheinen, entwickeln sich Dinge wie Verkehrs- und Energieinfrastruktur nicht in Monaten und Quartalen, sondern in Jahrzehnten weiter.
      • Von wuselsurfer Software-Overclocker(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Scheiß gesperrte Statistiken, ich kann auch nichts mehr sehen.
        Nuke Anything Enhanced:
        Nuke Anything Enhanced :: Add-ons fur Firefox.
      • Von INU.ID Moderator
        Zitat von ruyven_macaran
        Durchaus möglich, dass es hinten war. Die Grundaussage, dass weniger Bremsennutzung ab einem gewissen Niveau nicht mehr weniger Bremsenwartung bedeutet, hat aber bestand.
        Nicht wirklich. Das liegt einzig am Aufbau der Bremse. Und du kannst auch weiterhin "bremsenschonend" fahren, es reicht ab und zu (1-2x im Monat, je nach Fahrprofil) mal kurz die Handbremse beim ausrollen zu ziehen, damit die Scheiben hinten vom Rost befreit werden. Oder im Stand einfach mal voll auf die Bremse zu treten, damit die hinteren Bremskolben nicht am Sattel festrosten. Bremsanlagen mit Keramik(-beschichtung, zb. auch der Bremskolben/-sättel), oder andere nicht rostende Konzepte, gibt es nicht erst seit gestern. Allerdings hält sich deren Einsatz in Grenzen, da die Wartung der Fahrzeuge eine Einnahmequelle sind. Die tlw. deutlich reduzierten Wartungsintervalle der E-Autos könnten hier durchaus einige positive Veränderungen herbeiführen. Das ist der Vorteil bei neuen "Playern" wie Tesla, die in der Richtung keine "Altlasten" mitbringen. Und das wird sich sehr wahrscheinlich auch auf die etablierten Autobauer auswirken. Wenn das Wartungsintervall von Hersteller A plötzlich (zb.) 80.000KM beträgt, wird Hersteller B da sicher nicht lange hinterher hinken wollen. Aber das wird die Zeit zeigen.

        Zitat
        Ich war bis heute nicht auf dem Mond und wir haben, z.B. obwohl Mercedes Ende der 90er schon so weit war, wie Google vor 2-3 Jahren, bis heute keine autonomen Autos, weil "die richtigen Personen" eben mitnichten immer "das richtige" machen.
        Im Prinzip, wenn auch nicht ganz korrekt, was ich auch gesagt habe. Lösungen zu erarbeiten ist eine Sache, sie durchzusetzen eine andere. Ergo macht es wenig Sinn wenn ich, wie von dir gefordert, ein entsprechendes Ladekonzept entwickle (was es vermutlich schon lange, in verschiedenen Schubladen, gibt), wenn es anschließend nicht auf die Straße kommt. Das ist aber kein Problem von E-Fahrzeugen, sondern ein grundsätzliches Problem unseres "Systems". Wir hängen in vielen Bereichen 10-15 Jahre mit unserer Alltagstechnik (Konzept trifft es besser als Technik) zurück, nicht weil da irgendwas nicht machbar wäre, sondern weil die Umsetzung verhindert wird. Und ganz sicher hatte Mercedes in den 90ern noch kein alltagstaugliches Konzept für autonome Fahrzeuge. Aber wir haben sowas heute (ggf. +1-2 Jahre), aber werden vermutlich selbst in 15 Jahren davon noch nichts im Straßenverkehr sehen (bzgl. richtige Personen gleich noch etwas).

        Zitat
        (Auch so ein Punkt von wegen "richtige Leute" machen im Bereich Auto "richtige Dinge": Der Trend geht seit drei Jahrzehnten zum 1- oder 2-Personen-Haushalt. Passend hierzu werden außerhalb von nutzlosen Sportwagen exakt 0 Fahrzeuge angeboten, die für den Transport von 2 Personen optimiert sind. Im Gegenteil, mittlerweile versucht man sogar in Kleinstwagen für "vollwertige" Sitzplätze zu quetschen, trotz zahlreicher Nachteile im Bereich Kofferraum, Rundumsicht und Gewicht.)
        INU.ID, bist du es etwa?
        Dieser Absatz könnte so 1:1 von mir stammen. Ich jammere schon seit Jahren bzw. Jahrzehnten, das genau der Bereich (1-2 Sitzer) komplett ignoriert wird, obwohl ich im Straßenverkehr quasi nur 1-2 Menschen in 5- bis 7-sitzigen Fahrzeugen sehe. Aber auch hier, die Konzepte sind schon lange da, Youtube ist voll von solchen Prototypen, die (obwohl neu ausschauend) auf Konzepten basieren, die es schon in den 50er gab. BMW-Isetta sagt sicher auch dir etwas. Oder da relativ aktuell "Mia electric", ein 3-sitzer wo der Fahrer in der Mitte sitzt. Aber auch hier, die Schubladen sind voll mit solchen Konzepten, aber frag mal bei Audi/BMW/Mercedes in der Entwicklungsabteilung die Burschen, was die dir dazu erzählen. Solche Fahrzeuge waren und sind nicht gewünscht. Je günstiger ein Fahrzeug, desto geringer die Marge. Wir haben die Lösungen für viele Probleme (die richtigen Leute tun die richtigen Dinge), aber das bringt nichts, wenn an den entscheidenden Stellen (die falschen Leute treffen falsche Entscheidungen), mehrheitlich aus finanziellem Interesse, alles entsprechende abgeblockt wird. Das wir heute quasi keinen City-El, oder dessen Geschwister/Weiterentwicklungen, im Verkehr sehen, das liegt nicht daran das die Konzepte shice waren/sind. Es liegt daran das alle sich von der Werbung manipulieren lassen. Es ist Jahrzehnte her das man die Idee hatte, im Motor (Laufflächen) mit keramischen Legierungen zu arbeiten. Damit wären Motoren nicht nur sehr viel haltbarer, sie würden auch sehr viel weniger Wartung (Öl) benötigen. Bis heute hat sich da nichts getan. Logisch, wer will schon ein Auto verkaufen, welches die Einnahmen (über Werkstätten) drastisch reduziert.

        Hier wird der ganze Irrsinn bzgl. Autos mal halbwegs gut zusammengefasst:
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Und viele der bzgl. sparsamen Autos angesprochenen Punkte lassen sich 1:1 auf die E-Autos umlegen.
        Zitat
        Genau die hierfür nötige Überlastung von Route A bei leerer Route X geschieht doch aber gar nicht mit einem System, dass die Routenplanung im vorraus berücksichtigt.
        Richtig, aber das geht erst mit einem autonomen System, welches die Routenplanung nicht nur ohne die Fehlerquelle Mensch erledigt, sondern sie auch ohne menschlichen Eingriff umsetzt. Das wäre, wie erwähnt, schon mit vernetzten Navis möglich, scheitert dann aber an den Fahrern die die alternative Route (zb. aus Gewohnheit, Faulheit) einfach ignorieren.

        Zitat
        Nein, das Problem ist die Kombination aus Konzernen, das sich zwar sehr viel Mühe mit der Deanonymisierung und Ausnutzung von Datensätzen geben, aber zu wenig mit dem Schutz von Daten, und den zu zahlreichen negativen Beispielen für die Folgen derartiger Prozesse - von der Filterblase bis zur systematischen Verfolgung. Die Zeiten, in denen man "wichtig" sein musste, damit die eigenen Daten Beachtung zu finden, sind lange vorbei.
        Dann andersherum gefragt, was kann denn mit den Daten der "unwichtigen" schlimmes angestellt werden? Das man sie trotzdem ausreichend schützen muß, keine Frage. Aber sollte der Zweifel am Schutz, oder die tatsächlich mangelhafte Umsetzung eben dieses, einen vom Fortschritt abhalten? Oder ihn sogar ausbremsen? Oder sollte man vielleicht doch von der politischen Seite "angreifen", und bzgl. Schutz und Missbrauch einfach mal handfeste Regeln aufstellen (und durchsetzen!)?

        Zitat
        Wer mit Weltverschwörungen argumentiert sollte zumindest ein System mitliefern, warum sie diesmal ausgehebelt werden können...
        Hier bin ich etwas verwirrt. Weltverschwörung? Das klingt für mich immer nach "Fantasie". Die von mir angesprochenen Punkte hingegen sind Fakt, und von jedem einseh- und nachvollziehbar. Warum dieses mal etwas anders wird/ausgehebelt werden kann? Bzgl. E-Autos? Siehe Beispiel "EV1" von General Motors von vor 20 Jahren. Der Wagen war ein voller Erfolg, es gab um ein vielfaches mehr Bestellungen als es Autos gab. Aber der Wagen wurde allerdings, und das wussten die Kunden anfangs nicht, nur deswegen überhaupt präsentiert, weil man davon ausging/darauf baute, das es ein Fehlschlag wird. Deswegen wurde der Wagen auch nie zum kauf angeboten, sondern nur "verliehen". Als GM erkannte das sie die "Büchse der Pandora" aufgemacht hatten, da wurden die Wagen dann alle zurückgeholt und verschrottet. Dann kam vor ein paar Jahren ein durchgeknallter Spinner, der Paypal verkaufte, und die wahnwitzige Idee hatte das E-Autos die Zukunft wären. Und das gänzlich ohne Altlasten, also ohne milliardenschwere Verbrenner-Industrie, komplett ohne Verbrenner-Vergangenheit. Kein Ölkonzern, kein alteingesessener Automobilkonzern hatte diesen Idioten unter Kontrolle. Einzig die Politik konnte hier jetzt noch einen Riegel vorschieben, und das hat sie tlw. sogar getan bzw. versucht (USA). Aber er hat sich nicht aufhalten lassen. Naja, und heute sieht man ja wohin das geführt hat.

        Wenn morgen Google oder Apple usw. auf die Idee kommen es dem Kerl gleich zu tun, und die haben deutlich mehr in der Kriegskasse (und auch keine Altlasten am Bein), dann kann "unsere" Automobilindustrie sofort einpacken. Ich hab kürzlich erst einen Bericht gesehen, wo der Vorstand eines großen deutschen Autobauers in die Kamera sagte, Deutschland "war und ist die Nummer 1 im Automobilbau". Vielleicht glaubt er das ja wirklich. Aber das sind wir nicht mehr. Die erfolgreichsten E-Autos auf dem Markt (die in ihrer Klasse tlw. erfolgreicher als alle anderen Benzinmodelle sind!) kommen von einem Unternehmen, das es vor 15 Jahren noch gar nicht gab. Deswegen läßt es sich diesmal nicht mehr so leicht verhindern. ^^

        Zitat
        Bei der aktuellen Generation ist das noch so, nicht zuletzt weil oft viele Komponenten bestehender Fahrzeuge weiter genutzt wurden oder aber ein Akkuschnellwechsel im Gespräch war (Tesla), von den älteren Fahrzeugen mit Bleibatterien ganz zu schweigen. Es wurden aber schon zahlreiche Studien (iirc VW, BMW, Opel) mit anderer Bauweise gezeigt und auch für den neuen Tesla war eine verteilte Lösung im Gespräch. Es soll nun einmal immer mehr Akku im Auto untergebracht werden und es gibt technisch keinen Grund, die Zellen nebeneinander zu packen.
        Tesla hat seine Fahrzeuge vom Prinzip her (grober Aufbau) an den vorhandenen Konzepten orientiert, damit der Kunde es leichter hat und sich nicht umgewöhnen muß. Klar, Radaufhängung usw. hat man nicht neu erfunden, aber der Akku zb. wurde so platziert lange bevor ein Wechselakku (primär ausgelöst durch "Better Place") überhaupt Thema war. Und es hat auch technische Gründe die Zellen nicht komplett frei im Auto zu verteilen (aufwendigeres Balancing usw), und auch sicherheitsrelevante Gründe (Unfall, Rettungsschere usw). Nicht zuletzt wäre da noch die Fahrstabilität zu nennen. Akkus unter dem Auto wirken sich sehr positiv auf das Fahrverhalten aus. Die Hohlräume im oberen Chassis gibt es quasi keine mehr, da dem Komfort geopfert (größerer Innenraum, da bleibt kein Platz für nicht benötigte Hohlräume). Und was VW, BMW und Opel (GM) da groß entwickeln, naja, das interessiert aktuell eigentlich kaum jemanden.

        Ob man in 10-20 Jahren überhaupt noch was von den "alten" Marken hören wird, ich bin mal gespannt. Wie gesagt, wenn Apple, Google, Samsung oder M$ usw. es drauf anlegen, dann pusten die die alteingesessene Automobilindustrie ganz einfach weg. Oder kaufen die Namen für ihre Autos ein, wobei selbst das vielleicht nicht wirklich sinnvoll wäre.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von INU.ID
        Kann es sein das es die hinteren Beläge waren? Aufgrund der Bremskraftverteilung kommt es dort nämlich relativ häufig zu solchen Problemen.
        Durchaus möglich, dass es hinten war. Die Grundaussage, dass weniger Bremsennutzung ab einem gewissen Niveau nicht mehr weniger Bremsenwartung bedeutet, hat aber bestand. (Ich habe mir seitdem angewöhnt, auf das Runterschalten vor Ampeln zu verzichten - spart ohnehin kaum Sprit, belastet die Kupplung und die Entlastung der Bremse macht offensichtlich keinen Sinn. Seitdem schaffe ich es wohl, genug Belag zu verbremsen um die Korrosion in Zaum zu halten)

        Zitat
        Misstrauische Menschen gibt es überall, und das ist auch gut so. Das war damals beim ersten Verbrenner nicht anders. Und doch nutzt heute kaum noch jemand Pferde um zur Arbeit zu fahren.
        Wenn wir erste (dampfgetriebene) Experimente mitzählen, dann hat es fast 200 Jahre von A nach B gedauert. Rechne ich ab der Verfügbarkeit der ersten mindestens gleichwertigen Fahrzeuge im Luxussegment (also das, was Batterieautos heute sind) bis zur Durchsetzung auf breiter Front sind es immer noch 60-70 Jahre. Da will ich keineswegs abstreiten, dass an Ampeln nachgeladene Batterieautos in einem halben Jahrhundert das normale Transportmittel zur Arbeit sein könnten - aber für die nächsten 10-20 Jahre sehe ich nicht, wie sie es aus eigener Kraft werden sollten. Und mit mehr Unterstützung/mehr Zeit gäbe es eben auch andere aussichtsreiche Kandidaten. Möglicherweise ist das Batterieauto nicht die Motorkutsche von heute mit viel Potential, sondern das Einspur-Gyroskop-Fahrzeug, dass aufs Abstellgleis gehört?
        Abwarten, Tee trinken und die Anstrengungen auf definitiv sinnvolle Dinge verlagern (z.B. motorisierten Individualverkehr als ganzes minimieren).

        Zitat
        Das wird, sofern sinnvoll, schon von den richtigen Personen erledigt. Wir waren schon auf dem Mond, da wird ein Ladesystem das kleinste Problem sein.
        Ich war bis heute nicht auf dem Mond und wir haben, z.B. obwohl Mercedes Ende der 90er schon so weit war, wie Google vor 2-3 Jahren, bis heute keine autonomen Autos, weil "die richtigen Personen" eben mitnichten immer "das richtige" machen.

        Zitat
        Ich kann die Grafik leider nicht erkennen, da sie verdeckt wird. Aber hier mal ein anderer Link von der Seite: • Infografik: PKW-Neuzulassungen in Deutschland 213 rucklaufig | Statista
        Bzgl. Zulassung allgemein: Die Zahlen deines Links beschränken sich nicht auf PKWs, sagen also nicht sehr viel aus. Selbst ich habe 6 Fahrzeuge, davon sind 2 PKWs und 4 Zweiräder (2 E-Mopeds). Vor 5 Jahren war es 1 PKW, und demnächst kommt noch ein Quad (zählt als PKW) und evtl. wieder ein Buggy dazu. Und gegen Ende nächsten Jahres wird der Bestand auf 3 Fahrzeuge reduziert.
        Scheiß gesperrte Statistiken, ich kann auch nichts mehr sehen. Wenn ich mich richtig erinnere, waren es über die letzten 4-5 Jahre im Schnitt so ein Plus von 300.000 bis 500.000 pro Jahr (versicherungspflichtige E-Bikes dürften da im Vergleich kaum ins Gewicht fallen), mit Ausnahme von 2008 (Abwrackprämie). Die Neuzulassungen halte ich dagegen für die Nutzung von motorisierten Verkehrsmitteln als die schlechtere Statistik, denn im Vergleich zu früher sind Autos deutlich haltbarer geworden (mit ein Grund dafür, dass "Auto haben" kein Statussymbol unter Jugendlichen mehr ist). Man gucke sich nur an, wieviele Fahrzeuge aus den 90ern (Golf IV, BMW E46, Passat 3B, Mercedes 210) man heute noch im Straßenverkehr unterwegs sind - die sind heute so alt, wie es einige Käfer zur Wende waren.

        Zitat
        Auch hier, wie ich sagte. Und vermutlich saß in jedem PKW auch nur 1 Person.
        Ne, in dem Fall könnte es tatsächlich mal ein Schnitt von zwei gewesen sein
        Aber: Natürlich war jedes einzelne Fahrzeug für den Transport von vier bis fünf Leuten konzipiert
        (Auch so ein Punkt von wegen "richtige Leute" machen im Bereich Auto "richtige Dinge": Der Trend geht seit drei Jahrzehnten zum 1- oder 2-Personen-Haushalt. Passend hierzu werden außerhalb von nutzlosen Sportwagen exakt 0 Fahrzeuge angeboten, die für den Transport von 2 Personen optimiert sind. Im Gegenteil, mittlerweile versucht man sogar in Kleinstwagen für "vollwertige" Sitzplätze zu quetschen, trotz zahlreicher Nachteile im Bereich Kofferraum, Rundumsicht und Gewicht.)

        Zitat
        Korrekte Anzahl deswegen, weil es keinen Sinn macht, wenn plötzliche alle Verkehrsteilnehmer von Route A auf (die Alternative) Route X wechseln.
        Genau die hierfür nötige Überlastung von Route A bei leerer Route X geschieht doch aber gar nicht mit einem System, dass die Routenplanung im vorraus berücksichtigt.

        Zitat
        Und das Thema Datenschutz ist in manchen Bereichen einfach fehl am Platz. Das Problem sind nicht irgendwelche Computer die teil-anonymisiert die Bewegungsprofile zwecks besserer/effizienterer Planung aufzeichnen und auswerten, das Problem sind Menschen die sich für so wichtig nehmen, das sie aufgrund der Bedenken Dritte könnten auf diese Datensätze (illegal) zugreifen, und weiß der Teufel was alles damit anstellen, sich dem Fortschritt verweigern.
        Nein, das Problem ist die Kombination aus Konzernen, das sich zwar sehr viel Mühe mit der Deanonymisierung und Ausnutzung von Datensätzen geben, aber zu wenig mit dem Schutz von Daten, und den zu zahlreichen negativen Beispielen für die Folgen derartiger Prozesse - von der Filterblase bis zur systematischen Verfolgung. Die Zeiten, in denen man "wichtig" sein musste, damit die eigenen Daten Beachtung zu finden, sind lange vorbei.

        Zitat
        Was die Menschen kaufen hat überhaupt nichts mit ihren wahren Bedürfnissen zu tun, sondern einfach nur damit, was die Werbung ihnen suggeriert, was ihre Bedürfnisse sind. Es gab ja mal eine Zeit, vor hundert Jahren, in der E-Fahrzeuge in manchen Städten zahlreicher waren als Verbrenner. Und es gab dieses ach so moderne Uber-Taxi-Projekt auch schon mal vor ca. 80 Jahren. Aber es gab eben "mächtige Gegner" dieser Systeme, die wussten (dank politischer Hilfe) wie man es ausrottet. Siehe zb. die Doku "Warum das Elektroauto sterben musste". Die Technik und die Nachfrage waren schon damals kein Problem, und auch nicht der Grund, warum es so schnell wieder verschwand.
        Wer mit Weltverschwörungen argumentiert sollte zumindest ein System mitliefern, warum sie diesmal ausgehebelt werden können...

        Zitat
        Die meisten der mir bekannten Elektroautos haben sehr einfach (von außen/unten) zugängliche Akkukästen. Keine Ahnung wie du darauf kommst, das es in der Regel so kompliziert sein soll, einen Akku zu tauschen.
        Bei der aktuellen Generation ist das noch so, nicht zuletzt weil oft viele Komponenten bestehender Fahrzeuge weiter genutzt wurden oder aber ein Akkuschnellwechsel im Gespräch war (Tesla), von den älteren Fahrzeugen mit Bleibatterien ganz zu schweigen. Es wurden aber schon zahlreiche Studien (iirc VW, BMW, Opel) mit anderer Bauweise gezeigt und auch für den neuen Tesla war eine verteilte Lösung im Gespräch. Es soll nun einmal immer mehr Akku im Auto untergebracht werden und es gibt technisch keinen Grund, die Zellen nebeneinander zu packen. Im Gegenteil: In einem Auto gibt es ohne Ende kleinere Hohlräume, die bislang nicht sinnvoll genutzt werden können und ein dezentraler Akku spart nicht nur Platz, er reduziert auch die Gefahr in Brandfällen und er kann helfen und die Anforderungen an die tragende Struktur werden auch einfacher, wenn die Last besser verteilt ist.
        Und die Garantiezeit ist bei allen Herstellern an die Fahrleistung und weitere Bedingungen geknüpft und so gewählt, dass der Akku innerhalb der Garantie nicht vollkommen verschlissen werden kann. Wenn er dann bei Garantie +20-30% gewechselt werden muss, sind zusätzliche Kosten den Herstellern nicht nur egal, sondern sie dürften sogar sehr willkommen sein: Der Gebrauchtmarkt macht schließlich das Neuwagengeschäft kaputt (siehe oben). Ein tatsächlich nicht (ökonomisch) reparierbares Verschleißteil ist da eine sehr naheliegende Lösung und viel weniger skandalträchtig, als freie Werkstätten über Softwaresysteme (ökonomisch) auszuschließen.
      • Von INU.ID Moderator
        Zitat von ruyven_macaran
        Als bei mir das letzte mal die Bremsbeläge gewechselt werden mussten war das wegen Rost, nicht wegen Abnutzung
        Kann es sein das es die hinteren Beläge waren? Aufgrund der Bremskraftverteilung kommt es dort nämlich relativ häufig zu solchen Problemen. Vorne wäre eher ungewöhnlich, auch in Küstennähe. Wie dem auch sei, auch ich habe im Bekanntenkreis Menschen, die so vorausschauend fahren (früh ausrollen lassen, mit dem Motor bremsen), das die Beläge doppelt so lange wie beim Durchschnitts-Fahrer halten. Das ändert aber nichts daran das eine gute Rekuperation hier trotzdem noch einmal deutliche Einsparungen erlaubt. Ganz zu schweigen von einer Gegenstrombremse.
        Zitat
        Der Verbrauch von Elektroautos steigt durch Stop and Go wenig. Wenn ich also die 20 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, die man im Innenstadtverkehr schafft, auf acht Stunden hochrechne, dann muss man nur jede zweite Nacht aufladen. Die Post ist afaik kurz davor, ihre bislang experimentellen E-Zustellfahrzeuge in Serie zu bauen und iirc haben die gerade einmal 300 km Reichweite - das reicht aber vollkommen aus. (Und ist, neben ÖPNV, ein schönes Beispiel für sinnvolle Anwendungsgebiete.)
        Hier drehen wir uns im Kreis. Wenn es so ist wie du sagst, das es überhaupt kein Anwendungsprofil gibt, bei dem es während der Betriebszeit zu einer Aufladung kommt, prima. Falls doch wäre ein Akku-Tausch zumindest denk- und problemlos umsetzbar.
        Zitat
        Und es gibt mehr als genug Leute, die extrem misstrauisch gegenüber reinen NFC-Bezahlmöglichkeiten sind.
        Misstrauische Menschen gibt es überall, und das ist auch gut so. Das war damals beim ersten Verbrenner nicht anders. Und doch nutzt heute kaum noch jemand Pferde um zur Arbeit zu fahren. Oder die Gefahren eines im falschen Moment auslösenden Airbags, die nichts daran ändern, das heute quasi jedes Auto voll mit ihnen ist. Die Zahl der Verkehrstoten hält ja auch kaum einen davon ab Auto zu fahren.
        Zitat
        Dann bau doch mal ein einheitliches System, dass vom 200 kg Stadtmobil bis zum 20 t Lieferfahrzeug allen Anforderungen gerecht wird, dass auch bei Schnee und Salz funktioniert, dass bis zu 30 cm Bodenfreiheit (minimum für längere Fahrzeuge) ausgleichen kann, dass den Verkehr nicht behindert, dass keinerlei Ansprüche an die Positionierung des Autos stellt...
        Das wird, sofern sinnvoll, schon von den richtigen Personen erledigt. Wir waren schon auf dem Mond, da wird ein Ladesystem das kleinste Problem sein.
        Aber falls du mit den entsprechenden Entscheidungsträgern (u.a. der Automobilindustrie) in Kontakt stehst, darfst du diese gerne zu mir schicken. Ich zeig denen sehr gerne wie das geht.
        Zitat
        Bislang haben wir es noch nicht einmal geschafft, einen universellen Standard für die Situation "spezifiziertes Handy wird punktgenau flach auf Ladefläche gelegt". Da wird es bis "irgend ein Auto steht irgendwie für die nächsten 30 Sekunden an der Ampel" noch lange dauern.
        So lange es vorwärts geht reicht mir das schon. Schließlich ging es genau das 100 Jahre nicht.
        Zitat
        Die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge ist stetig am steigen • Kfz-Bestand in Deutschland | 2�16
        Ich kann die Grafik leider nicht erkennen, da sie verdeckt wird. Aber hier mal ein anderer Link von der Seite: • Infografik: PKW-Neuzulassungen in Deutschland 213 rucklaufig | Statista
        Bzgl. Zulassung allgemein: Die Zahlen deines Links beschränken sich nicht auf PKWs, sagen also nicht sehr viel aus. Selbst ich habe 6 Fahrzeuge, davon sind 2 PKWs und 4 Zweiräder (2 E-Mopeds). Vor 5 Jahren war es 1 PKW, und demnächst kommt noch ein Quad (zählt als PKW) und evtl. wieder ein Buggy dazu. Und gegen Ende nächsten Jahres wird der Bestand auf 3 Fahrzeuge reduziert.
        Zitat
        Denn auch wenn du Recht hast, dass "ein Auto haben" heute nicht mehr als Statussymbol unter Jugendlichen taugt, ist zum einen "das richtige Auto haben" in allen Altersklassen weiterhin ein Thema und zum anderen werden immer Wege aus Bequemlichkeit mit dem Auto erledigt. Zu meiner Zeit war es z.B. noch die Norm, dass Kinder zu Fuß in Kindergarten/Schule gebracht wurden oder alleine gingen.
        Wie ich sagte, der Mensch neigt zur Faulheit. Und genau hier wird die autonome Mobilität auf fruchtbaren Boden fallen.
        Zitat
        Ich war kürzlich bei einem Treffen in einem etwas abgelegeneren Tagungshotel und 90% der Teilnehmer standen im gleichen Waldweg vor der gleichen Schranke und haben die gleiche Nummer angerufen um nach dem gleichen Weg zu fragen (unter nicht gleichem, sondern mit jedem bereits Anwesendem zunehmendem Gelächter), weil alle Navis eben diesen Weg noch als Straße auf das Gelände eingetragen hatten, obwohl er scheinbar seit 2-3 Jahren nur noch für Wanderer frei ist. Menschen, die über Fahrtrouten entscheiden? Gibt es schon heute nicht mehr.
        Auch hier, wie ich sagte. Und vermutlich saß in jedem PKW auch nur 1 Person.
        Zitat
        Wieso die "korrekte Anzahl" und "alternative"? Ein intelligentes Verkehrsleitsystem würde jedem die Route vorschlagen, die unter Berücksichtigung aller bereits aufgebrochenen Autos die schnellste ist. Genauso diese Echtzeitanalyse alle geplanten Routen fehlt aber - und ich habe nicht den Eindruck (und persönlich auch kein Interesse), dass sie sich im Umfeld deutscher Datenschutzbedenken so schnell etablieren wird können.
        Korrekte Anzahl deswegen, weil es keinen Sinn macht, wenn plötzliche alle Verkehrsteilnehmer von Route A auf (die Alternative) Route X wechseln. Und das Thema Datenschutz ist in manchen Bereichen einfach fehl am Platz. Das Problem sind nicht irgendwelche Computer die teil-anonymisiert die Bewegungsprofile zwecks besserer/effizienterer Planung aufzeichnen und auswerten, das Problem sind Menschen die sich für so wichtig nehmen, das sie aufgrund der Bedenken Dritte könnten auf diese Datensätze (illegal) zugreifen, und weiß der Teufel was alles damit anstellen, sich dem Fortschritt verweigern. Damit hätte ich auch kein Problem, wenn sie deswegen nicht den mich betreffenden Fortschritt stören. Bestes Beispiel die automatisierte Stauerkennung. Jeder möchte hier so genaue Daten wie möglich erhalten. Das klappt aber nicht wenn das Navi/die App die eigene Bewegung nicht an die entsprechenden Server übermitteln darf, weil man das Häkchen "anonymisierte Datensätze übertragen" entfernt wurde. Und ein autonomes System kann nur dann am effizientesten arbeiten, wenn der selbe Fahrer nicht jeden Tag aufs Neue als Unbekannter einsteigt.
        Zitat
        Ich sehe keine "Übergangszeit". Obwohl die Fehler dieser Entwicklung seit über 30 Jahren thematisiert werden und es entsprechende alternative Mobilitätskonzepte gibt, hat sich diese Entwicklung eher noch verstärkt.
        Was die Menschen kaufen hat überhaupt nichts mit ihren wahren Bedürfnissen zu tun, sondern einfach nur damit, was die Werbung ihnen suggeriert, was ihre Bedürfnisse sind. Es gab ja mal eine Zeit, vor hundert Jahren, in der E-Fahrzeuge in manchen Städten zahlreicher waren als Verbrenner. Und es gab dieses ach so moderne Uber-Taxi-Projekt auch schon mal vor ca. 80 Jahren. Aber es gab eben "mächtige Gegner" dieser Systeme, die wussten (dank politischer Hilfe) wie man es ausrottet. Siehe zb. die Doku "Warum das Elektroauto sterben musste". Die Technik und die Nachfrage waren schon damals kein Problem, und auch nicht der Grund, warum es so schnell wieder verschwand.
        Zitat
        Je nach Aufbau (und persönlichen Vorlieben - warum wird man nochmal KFZ-Mechatroniker?) kann es durchaus angenehmer sein, die komplette Innenausstattung, E-Antriebstechnik und das Fahrwerk zu demontieren, um alle in, unter und an der Karrosserie verteilten Akkupakete auszutauschen, als Motor und Getriebe rauszuholen.
        Aber es dauert einfach eine Woche länger. Und selbst wenn freie Werkstätten nicht daran gehindert werden sollten, so etwas durchzuführen, stehen dann 3000 Euro allein an Stundenkosten auf der Rechnung - zzgl. Akku.
        Die meisten der mir bekannten Elektroautos haben sehr einfach (von außen/unten) zugängliche Akkukästen. Keine Ahnung wie du darauf kommst, das es in der Regel so kompliziert sein soll, einen Akku zu tauschen. Nenn bitte mal ein paar Beispiel-Fahrzeuge bei denen dies der Fall ist. Dazu kommt, das auch die Hersteller ein Interesse daran haben diesen Tausch nicht unnötig zu verkomplizieren. Schließlich sind sie es, die - zumindest in der nicht gerade kurzen Garantiezeit - die Kosten dafür tragen müssen. Nicht erst Tesla hat gezeigt wie es geht, und dank Technologietransfer (zb. mit Mercedes, siehe B-Klasse Elektro) wird das Konzept auch ordentlich kopiert/1:1 übernommen.
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Automotive
E-Auto Tesla Model 3: Mit 35.000 USD in den Massenmarkt [Update: 275.000 Reservierungen]
Zu teuer für den Massenmarkt, das war bisher die Erkenntnis von Teslas Bemühungen bei der Elektromobilität. Das ändert sich nun mit dem Tesla Model 3, das Elon Musk in Kalifornien vorgestellt hat und dessen Basismodell für rund 35.000 US-Dollar angeboten werden soll.
http://www.pcgameshardware.de/Automotive-Thema-261936/News/Tesla-Model-3-vorgestellt-1190998/
04.04.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/04/Tesla-Model-3-_6_-pcgh_b2teaser_169.jpg
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