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      • Von interessierterUser Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von cPT_cAPSLOCK
        ...Es wäre mal wirklich interessant, eine komplette Energiewandlungskette vom Kraftwerk bis zum Motor durchzurechnen und dann zu schauen, wo man da landet. Also quasi Energieerzeugung im Kraftwerk, Umspannverluste, Übertragungsverluste, Umspannverluste Hochspannung -> Niederspannung, Verluste der lokalen Übertragung, Gleichrichteverluste im Netzteil, Speicherverluste durch das Laden des Akku, Effizienz der Energieabgabe des Akkus, Wechselrichte- und Umspannverluste im Auto selber, Effizienz des Elektromotors.
        Und dann die ganze Kette mit der gesamten Kette des Verbrennungsmotors vergleichen. Das wäre mal was...
        Das gibt es, das nutzten wir schon vor über 10 Jahren zur Konzeptbewertung. Insgesamt kann man vom Kraftwerk zum Motor mit gut 50% Verlust im E-Fahrzeug rechnen. Das ist natürlich individuell sehr unterschiedlich, wegen der Selbstentladung der Akkus, Entfernung vom Kraftwerk etc. Solange man von Kohlekraftwerken ausgeht, gibt es energetisch betrachtet keinen Vorteil modernen Verbrennungsmotoren. So als groben Daumenwert

        Der Hauptvorteil ist die Energierückspeisung. Das ist auf deutschen Autobahnen völlig egal, im typischen Stopp und Go in Ballungszentren aber ein enormer Vorteil. Dazu verlagern man die Schadstofferzeugung aus den Ballungszentren, auch das ist ein massiver Vorteil der Smoggeplagten Großräume, denkt man an Peking, Paris, Los Angeles...

        Die wirklichen Vorteile sind der extreme Fahrkomfortgewinn, die Ruhe und Vibrationsarmut und die Kombination mit EE. Es wird kommen, auch wenn hier einige wegen Richweiten den Kopf schütteln. Das ist aber für 95% der Fahrten völlig unbedeutend.
      • Von cPT_cAPSLOCK BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von interessierterUser
        Das mögen Minimalwerte für die Maximale Übertragbarkeit, im 50Hz Netz sind es glaube ich 300km, sein. Durchschnittlich im Bundesgebiet, so man als Anfangsrecherche Wike glauben schenkt, sollen es 5,7% sein, und das ist inklusiv der Transformationsverluste. Das ist erheblich weniger, als ich dachte. Kaum zu glauben, der verdampft mehr Benzin beim Transport und aus Tankstellen.
        Ubertragungsverlust – Wikipedia

        => wieder kein Argument gegen E-Fahrzeuge
        Vielen Dank, das ist wirklich erheblich besser, als ich das im Kopf hatte!
        Es wäre mal wirklich interessant, eine komplette Energiewandlungskette vom Kraftwerk bis zum Motor durchzurechnen und dann zu schauen, wo man da landet. Also quasi Energieerzeugung im Kraftwerk, Umspannverluste, Übertragungsverluste, Umspannverluste Hochspannung -> Niederspannung, Verluste der lokalen Übertragung, Gleichrichteverluste im Netzteil, Speicherverluste durch das Laden des Akku, Effizienz der Energieabgabe des Akkus, Wechselrichte- und Umspannverluste im Auto selber, Effizienz des Elektromotors.
        Und dann die ganze Kette mit der gesamten Kette des Verbrennungsmotors vergleichen. Das wäre mal was...
        gRU?; cAPS
      • Von aloha84 Volt-Modder(in)
        Zitat von Amigo
        Ich frage mich wieviel E-Autos wirklich in rein privater Hand sind... die hälfte sind doch gefühlt "Drive-Now" Smarts...
        Und von welchem Geld sollen wir uns die eig. kaufen...
        Das ist ja das eigentliche Problem.
        Ich kenne Niemanden in meinem Bekannten + Freundeskreis, der sich ein Elektroauto aus "Umweltbewusstsein" kaufen würde.
        WENN dann nur wegen eventueller Kosteneinsparungen gegenüber Verbrennern.
        Dieser Vorteil ist aber, momentan, schlicht nicht vorhanden.
        Ein sinniges, praxistaugliches, E-Auto wird auch die nächsten Jahre ca. 40-60 Tausend € kosten.......Verbrenner sind erheblich günstiger, können überall (schnell) tanken und verbrauchen nicht erheblich mehr Energie.
      • Von Amigo BIOS-Overclocker(in)
        Ich frage mich wieviel E-Autos wirklich in rein privater Hand sind... die hälfte sind doch gefühlt "Drive-Now" Smarts...
        Und von welchem Geld sollen wir uns die eig. kaufen...
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von bofferbrauer
        Mit Asse hat sich die Bundesrepublik hoffnungslos verhoben und verschätzt, das konnte von Anfang an nicht gutgehen.
        Gorleben das gleiche sagt man von Gorleben und WIPP, die Langzeitstabilität von Morsleben steht in Frage und Yucca Mountain wurde komplett auf Eis gelegt. Seit über 60 Jahren laufen Atomkraftwerke mit einer Ausnahmegenehmigung für ein "bald" zu findendes Atommüllendlager und das einzige, was diese Jahrzehnte der Suche hervorgebracht haben, sind Fehlschläge und immer höhere Abschätzungen für die Kosten. Weltweit hat noch niemand auch nur ein Konzept eines Endlagers gefunden, dass nicht nach 30 Jahren als veraltet und unsicher gegolten hätte, geschweige denn eines gebaut, dass nach 30000 Jahren noch sicher gewesen wäre.

        Zitat
        Die Platte ist zu klein, als dass es eine signifikante Strahlungsmenge abgeben könnte. Eine ganze solche Felsschicht ist da aber ein ganz anderes Kaliber. Nicht umsonst ist es in Regionen, deren Untergrund komplett aus Granit besteht, meist untersagt, ein Kellergewölbe zu bauen wegen der Strahlung
        Da wird nirgendwo etwas wegen der Strahlung untersagt. Natürlich enthalten Granitformationen auch ein paar radioative Elemente, aber die Strahlung selbst großer Mengen Granits ist weitaus geringer als die von Uran, nicht zuletzt weil große Mengen Granit auch Schutz vor Strahlung noch größerer Mengen Granit dahinter bieten. Das Kellergewölbe zum Teil verboten werden liegt am beim Zerfall gesetzten Radon, dass nicht nur ebenfalls radioaktiv ist, sondern auch schwerer als Luft und sich deswegen in Kellern ansammeln würde.
        Im Vergleich zu Mitgliedern der Uran-Zerfallskette ist aber selbst das lächerlich, weswegen erstere hinter meter dicken Schutzwänden gelagert werden und sich bei Granit nur nicht in eine Radon-Sammelmulde stellen soll.

        Zitat
        Jein. Die Entsorgung von Kernwaffenmaterial zu MOX ist sehr teuer, das stimmt, genauso wie die trennung der Materialien ausgebrannter Brennstäbe zu MOX. Herstellung von MOX aus natürlichen Uranquellen wie Pechblende ist jedoch billiger als die von U-238 Brennstäben, jedenfalls afaik.
        Kann es sein, dass du MOX mit Brenntstäben aus niedrig/nicht angereicherten Uran (z.B. für CANDU) verwechselst? Letztere könnten billiger sein (die Kraftwerke aber meinem Wissen nachn ineffizienter, da müsste man gegenrechnen), aber mit der von Casurin ursprünglich angesprochenen Weiterverwendung von eigentlich-Atommüll in Spezialreaktoren haben die nichts zu tun.

        Zitat
        Hab ich doch selbst geschrieben, Testreaktoren gibt es schon, mit Plänen zu einer kommerzieller Einführung. Klar wirds noch jahre dauern, bis hier ein definitives Design eines Kernkrafterbauers steht und noch einige mehr bis ein solches auch wirklich gebaut wurde (Persönlich gehe ich hier von 2030-2040 aus), an der Blaupause sind wir aber längst vorbei
        Unter einem Plan verstehe ich ein Bauprojekt mit Bauplan, Finanzierung und einen Starttermin für den kommerziellen Betrieb auf grundlage von langjährig erfolgreich und kontinuierlich opperierenden Testanlagen. Das es technisch möglich ist, diverse Reaktortypen zu bauen, zweifelt niemand an. Aber bislang waren das schweine teure, technisch oft fehleranfällige und nicht im geringsten für die Großproduktion geeignete Experimente und weder das "wer" noch das "wie" noch das "wovon" eines kommerziellen Betriebes ist geklärt. Da gibt es praxisnähere Konzepte zur Versorgung Europas mit 100% Ökostrom bis 2050.

        Zitat
        Das passiert, wenn man einen Prototypen nimmt, nichts über den Ablauf im inneren weiß mangels Sonden, die geplante Betriebstemperatur um 200°C überschreitet um damit später Kohle vergasen zu können und vor allem weil man einen Testreaktor (die normalerweise nur 1-3 Jahre zu Testzwecken laufen) 20 Jahre lang zur Stromproduktion verwendet. Genau wie Asse II konnte das einfach nicht gutgehen. das liegt aber nicht daran, dass er gasgekühlt war, sondern daran, dass man quasi alles falsch gemacht hat, was man falsch machen konnte!
        Was in Teilen stimmen mag, aber nichts an den Grundproblemen ändert
        - Es gibt keine Prototypen für im Regelbetrieb benötigte Technologien
        - Es gibt keine Funktionsbelege für mutmaßlich in Frage kommende Methoden
        - Es gibt keine Möglichkeit, diese Beweise ohne weitere Jahrzehnte kostspieliger der Grundlagenforschung zu erbringen
        - Es gibt keine Institution, der man den Betrieb einer derartigen Anlage anvertrauen könnte, ohne das Risiko von erweiterten Betriebsrahmen oder kritischen Kosteneinsparungen einzugehen

        Alles, was es gibt ist ein nuklertheoretisches Design das auf dem Papier einen funktionierenden Reaktor ergibt, der unempfindlich gegenüber einer handvoll Störquellen ist. Aber das ist eben etwas vollkommen anderes als ein real existierendes, sicheres Atomkraftwerk mit geschlossenem Brennstoffkonzept. Niemand hat Fukishma erbaut und große Teile Japans zu verschmutzen. Niemand hat Tschernobyl erbaut um Radiaktivtät über halb Europa zu verteilen. Niemand hat die Asse in Betrieb genommen um Grundwasser zu verseuchen. Aber jedes einzelne mal war jemand der Meinung, es besser als eine Reihe von Kritikern zu wissen und jedes einzelne Mal resultierte daraus ein großer Schaden für nachfolgende Generationen. Und jedes einzelne Mal hieß es vorne Weg, dass man dank der neuen Technik ein super tolles, günstiges Leben führte und jedes Mal entstand Schaden der vielfach größer als jeder je erbrachte Nutzen war.
        Jetzt listet du eine Reihe von Reaktorkonzepten, die genau die gleichen Versprechen machen und denen genau die gleiche Kritik entgegengebracht wurde. Das ist wie (russisch?) Roulette zu spielen bis man Millionär ist. Nur dass in dem Fall die gesamte Bevölkerung gezwungen wird, den Einsatz zu stellen, so dass sich die Sache nicht nach einem Abend von selbst erledigt.

        Zitat
        Weshalb bei einem vorgeschlagenen Design der ganze Reaktorkern anstelle nur der Brennstäbe ausgetauscht werden sollen, quasi wie wenn man eine Batterie wechselt.
        Mit dem Ergebnis, dass man statt ein paar Brennstäben einen kompletten Reaktor Endlagern muss.

        Zitat
        Falsch, die Konstruktion eines Reaktors ist bei weitem der größte Kostenpunkt eines jeden Reaktors, mit Ausnahme von den designs aus den 70ern die man aber nun wirklich nicht als sicher bezeicnen kann und Gen2 sind; sogar bei Gen 2+/++ dürften die Baukosten die Betriebs-und Entsorgungskosten überschreiten. Die Betriebskosten fallen, wie ja schon gesagt, sowieso sehr gering aus wegen der niedrigen Menge an Treibstoff verglichen etwa mit einem Kohle oder Gaskraftwerk.
        Die Treibstoffkosten sind nur solange gering, wie die Endlagerung vom Staat finanziert wird. Ansonsten wären sie ziemlich erheblich. Aber auch der normale Betrieb von Atomkraftwerken ist alles andere als billig. Genaue Zahlen sind sehr selten (außer man nimmt die von Atomkraftgegnern, die meine Aussage natürlich sehr nachdrücklich untermauern würden), aber z.B. in der Schweiz wurden/werden im Laufe der Jahre allein für Sicherheitsnachrüstungen rund das dreifache der ursprünglichen Baukosten ausgegeben. Und für Hinkley Point C wurden Staatshilfen in Höhe von 34 Milliarden £ (zuzüglich Inflationsausgleich!) über einen Zeitraum von 35 Jahren zugesagt, dabei sind die eigentlichen Baukosten nur mit 18 Milliarden £ angesetzt und das Kraftwerk sollte in diesem Zeitraum (wenn es mindestens die Verfügbarkeit deutscher AKWs erreicht. Was nun wirklich nicht schwer wäre) rund 1 PWh liefern und verkaufen, was geschätzt 30 Milliarden (bei 3 Pence pro kWh) einbringen sollte. Um also überhaupt einen erbauer zu finden musste die britische Regierung mit Einnahmen in Höhe des 3,5 fachen der Baukosten in den ersten 35 Betriebsjahren locken, vorher haben alle Investoren das als Verlustgeschäft betrachtet und abgesagt. Wohlgemerkt: Wir reden hier von zwei EPR (teurer gehts im Aufbau derzeit wirklich nicht. Außer vielleicht mit einer Hamsterfarm), die danach noch min. weitere 25 Jahre laufen und weitere Gewinne einspielen werden.

        Zitat
        Die sind zurückgegegangen, weil man auch hier nach Fukushima nach neueren Designs anstelle der bisherigen Gen2+ umsieht, zudem gabs nach jenem gau erstmal eine dreijährige pause für die Zertifierung neuer Reaktoren.
        Gen2+??? Gen2 wurde nach Tschernobyl auf Eis gelegt und Gen3+ hat 2005 die erste Baugenehmigung erhalten. Wer bitte schön musste sich nach Fukushima nach irgendetwas diesseits von Gen4 umgucken??

        Zitat von interessierterUser
        Wir liegen mit unseren Abschätzungen doch auf sehr ähnlichen Niveau, es geht nur um den Faktor 2.
        Das entspricht immerhin rund 3 Jahrzehnten Ausbau

        Zitat
        Meine Zahlen basieren auf Prognosen, die weit mehr als eine einfache Substitution aller Fahrzeuge beeinhaltet, es geht auch um Fahrverhalten, Stauvermeidung in Ballungräumen, intelligente Fahrzeugnutzung, einbindung von Bahnen etc.
        Was aber rein gar nichts mit der Umstellung auf Elektroautos zu tun hat, sondern mit einer effizienteren Energienutzung allgemein. Also etwas, dass formell spätestens seit den 70er Jahren angestrebt wurde, dem wir aber trotzdem nur im Schneckentempo näher kommen - und daran wird sich erst recht nichts ändern, wenn man allen Aufwand in eine neue Antriebstechnik und deren Schmackhaftmachung investiert, anstatt eben genau die benötigten neuen Verkehrskonzepte umzusetzen. Von der gerade angesprochenen primären Energiegewinnung ganz zu schweigen - das sind drei große Baustellen, die freien Ressourcen reichen nicht einmal für eine und das Elektroauto ist die eine der drei Baustellen, die für sich genommen quasi gar nichts bringt, sondern Fortschritte bei den anderen sogar erschwert.
        Deswegen:
        Erst Verkehr vermeiden, insbesondere ineffizienten Individualverkehr
        Dann Primärenergieverbrauch auf erneuerbare umstellen.
        Dann, wenn ein Überschuss erneuerbarer Energien vorhanden ist, diesen für mobile Anwendungen nutzen.
        Bis dahin braucht es nichts weiter als Grundlagenforschung - und im aktuellen Tempo ist "bis dahin" "bis ins nächste Jahrhundert"

        Zitat
        Schau Dir alleine den Anteil der Offshore Windenergie an der in wenigen Jahren hochgezogen wurde.
        Ist ein sehr kleiner Anteil, da mehr politisch blockiert wurde. Versteh mich nicht falsch:
        Natürlich ist eine Ökostrom-Elektromibilität mit vertretbaren Abstrichen technisch machbar. Es gibt Konzepte für die Umsetzung bis 2030. Aber die sind verdammt Anspruchsvoll und verlangen eine volle Konzentration aller Ressourcen auf dieses Ziel von einer Bevölkerung die in den letzten Jahrzehnten nicht einmal bereit war 1% ihrer Ressourcen auf viel einfacher zu erreichende und viel lohnendere Ziele zu konzentrieren.

        Zitat von Alreech
        Das ist die gleiche Argumentation mit der internationale Chemiekonzerne wie Monsanto die Gefahren von Glyphosat und anderen Chemikalien verharmlosen.
        Was spricht dagegen das ganze Zeug zu verbieten bis die Ungefährlichkeit bewiesen ist ? Immerhin gilt in der EU noch das Vorsorgeprinzip !
        Hier geht es ja nicht nur um den Schutz unserer Umwelt, sondern um den Schutz unserer Kinder ! Das sollte wichtiger sein als Profit für die Recyclingunternehmen !
        ?
        Zu den Wirkungen von Kupfer liegen rund 8000 Jahre Erfahrungswerte vor. Wenn Monsanto die vorlegen kann, dann nehme ich alles zurück, was ich je über Glyphosat gesagt habe. (Und da war ganz sicher nichts gutes dabei.)
        Und eine Ungefährlichkeit kann man nicht endgültig beweisen, man kann nur eine Reihe naheliegender Schäden experimentell (beinahe) ausschließen. Ob man deswegen generell alles verbieten sollte... - wie gesagt: Wir wären heute noch mit 286ern unterwegs. Und ich glaube das hätte für die Entwicklung der Menschheit deutlich mehr Nachteile gehabt, als sie bislang durch die Nanostrukturen auf modernen Halbleitern entstanden sind. Manchmal muss sich halt mit einem gewissen Maß an Sicherheit zufriedengeben - und bei abgekapselten dauerhaften Feststoffen die nur in geschützten Anwendungsbereichen zum Einsatz kommen ist dieses Maß schon ziemlich hoch.
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