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Games World
      • Von 45thFuchs Software-Overclocker(in)
        Ist ne gute news,das bedeutet die CPU´s können günstiger ausfallen weil keine neue Plattform her muss und berücksichtigt die tradition immer minimal 2 generationen mitzuhalten.
        Hauptsache die neuen Chips bekommen etwas mehr Taktspielraum oder rohleistung ,wie sie es erreichen ist mir wayne wenn sie gut zu Clocken sind.
        Die automatische entwicklung haben die bei AMD hoffentlich aber abgeschaltet oder wenigstens Modifiziert,haben halt nicht so viele designteams und lassen die CPU volkommen durch CPU´s entwerfen.
        Bei 15% mehr kraft sollte der nachfolger eigentlich etwas schneller sein als die Phenoms mit gleichem Takt ,wenn die dann auch noch locker 4,5-5Ghz packen wär das schon gut was an Leistungsreserve.
      • Von Kel Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Rollora
        das Todschlagargument von den AMD Fanatikern ist immer noch "na und dafür sind sie billiger" und genau das bringt AMD um weil man erstens deutlich weniger Stücke verkauft, zweitens pro stück deutlich weniger verdient und somit wiederum weniger Geld für Forschung, Entwicklung, Werbung hat...
        AMD punktet (hat gepunktet) nunmal durch Preis-/Leistung, da kann AMD nicht hingehen und die gleiche Preise wie Intel verlangen bei 30% weniger Leistung - in welcher Welt lebst du?
      • Von Kel Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Dwayne1988
        Tastatur udn Maus ports könbnen von mir aus abgeschafft werden genauso wie IDE
        IDE ja, aber NIEMALS den Tastatur-PS/2-Port .

        Wie soll ich sonst vernünftiges Key-Rollover hinkriegen??
      • Von Rollora Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Sauerland
        ...
        Gruß
        Naja... also die Sache mit Intels Marktausnutzung wurde ja schon tausendfach diskutiert, ich sag dazu nur wieder, da gabs nichts was nicht AMD auch gemacht hätte (nur weniger Effektiv).Tatsächlich hat Intel die Werbung im Rennen gehalten. Das "bestechen" der Mediamarkt/Saturn-Kette war außerdem hauptsächlich ein lokales Problem, Deutschland ist nicht die Welt(auch wenn viele Deutsche das gerne glauben), bei uns gabs genauso AMD wie Intel, man hat nur nicht genug geworben- schließlich griffen die Leute zu der Marke die sie ausm Fernsehen kennen (zumindest die Ahnungslosen, die Leute mit Fachkenntnissen (wenige!) griffen auch nicht automatisch zu AMD, die Kombination aus Intel CPU und Board stand immer noch für absolute Stabilität und das war einer der vielen weiteren Gründe warum sich AMD nie durchsetzen konnte. OBWOHL man die schnellste CPU hatte. Aber ein Teil alleine ist in einem gesamten System eben irrelevant: Ob die CPU bei gleichen Preis jetzt 3% schneller ist, ist mir egal, wenns um 15 andere Dinge auch gehen kann. Vorallem hatte damals AMD noch keine guten Chipsätze usw, die drittherstellerchipsätze waren oft suboptimal, es gab viele Inkompatibilitäten, Instabilitäten... allgemein hatten gerade die OEM Hersteller aber auch die Leute die eine ganze Reihe an Systeme bauten, wie auch einige Kunden ein "besseres Gefühl" wenn eine Intel/Intel Kombination oder generell Intel CPU drin war, als eine AMD CPU (der frühere "billig"-Hersteller) mit einem Mobo eines mehr oder weniger unbekannten drittherstellers.

        Privat hatte ich zu der Zeit auch eine AMD+Asus Kombination(A8N-SLI Deluxe) sowie diverse andere Boards, dank AMDs damals schneller Sockelwechsel . Da haben sie sich was von Intel abgeschaut. Ich muss sagen, ich hatte irrsinnig viele Probleme und scheinbar unausgereifte Boards (die bei Tests immer Bestnoten hatten...). Unsere damaligen Kunden, denen wir ausschließlich Intel Systeme verkauft haben (nicht wegen irgendeinem Vertrag, sondern weils für ein Unternehmen, welches Computer baut, verkauft und Service/Support dafür macht, einfach besser ist, wenn man möglichst wenig verschiedene Systemkonfigurationen, Softwarekonfigurationen (Treiber) usw hat, somit kennt man die Systeme schnell mal, etwaige Probleme die 1x auftreten kann man beim nächsten System bereits verhindern oder kennt es zumindest schon usw.
        -> zufriedenere Kunden.
        Außerdem war es für uns somit auch viel leichter Ersatzteile (im Garantiefall usw) zu bekommen, da man das ganze eben über eine (Intel) und nicht mindestens 3 (AMD,Intel, Dritthersteller für Boards) Firma bezieht usw usf.
        Warum erzähl ich das: Weil es einfach ein total logischer entschluss ist, für viele Computerhersteller, nur auf Intel gesetzt zu haben. Und die stabilen 80% Marktanteil nicht von daher gerührt haben, dass Intel mit diversen Unternehmen Agreements hatte. Das geweine ist zwar groß von den AMD Fans, aber ich glaub nicht, dass der Schaden tatsächlich 1.5 Mrd für AMD war. Die Nachfrage nach AMD in Firmenpcs usw war einfach fast null.
        Private (also nicht die oben beschriebenen Firmenkunden) Kunden haben durchaus meist die AMD+Drittherstellerboard gewählt, allerdings wollten die meist (AMD Kunden-typisches Problem^^) möglichst wenig zahlen für möglichst viel Leistung und dabei spart man dann natürlich beim Board. Eine derart hohe Rücklaufquote bei Hardwareprodukten hatten wir zuvor nur bei IBM Deskstar-Festplatten

        Und zumindest hier im Forum und bei den Techfreunden stimmt das Statement mit der Gier der AMD Fans, das Todschlagargument von den AMD Fanatikern ist immer noch "na und dafür sind sie billiger" und genau das bringt AMD um weil man erstens deutlich weniger Stücke verkauft, zweitens pro stück deutlich weniger verdient und somit wiederum weniger Geld für Forschung, Entwicklung, Werbung hat...
      • Von zauberlehrling PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Olstyle
        Also ich bin von AM2+ auf AM3(+)(eines der ganze wenigen Boards mit nachträglicher Bulldozer Unterstützung per Bios) gewechselt. Ram ist dafür einfach deutlich billiger und die neuen NBs und SBs sind lange nicht mehr so überlastet wenn man mal S-ATA und PCI-E Bus richtig auslastet.

        ich hab auch vor zwei monaten ein Asrock 970 Extreme3 als unterbau für meinen Athlon II X3 gekauft um 8 GB vom extrem günstigen DDR3 verbauen zu können. Bei DDR2 hätte ich allein für guten RAM fast das gleiche gezahlt wie für AM3+ Board und 8 GB DDR3 miteinander. Die höhere Geschwindigkeit und die neuen Schnittstellen für USB und SATA sind ein angenehmer Bonus. und dann ist noch die Tatsache, dass sowohl mein Mainboard als auch der RAM jetzt komplett in schwarz sind
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Athlon 64 FX FX-62
Neue Bulldozer-Version
Wie der Chip-Hersteller AMD auf dem Financial Analyst Day am vergangenen Donnerstag mitgeteilt hatte, wird der Nachfolger der im vergangenen Herbst vorgestellten FX-Prozessoren weiterhin für den Sockel AM3+ produziert. Die neuen CPUs der Vishera-Reihe können somit mit einigen jetzt schon lieferbaren Mainboards betrieben werden.
http://www.pcgameshardware.de/Athlon-64-FX-FX-62-CPU-238261/News/Neue-Bulldozer-Version-866868/
04.02.2012
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