Assassin's Creed: D3D-10.1-Modus im PCGH-Praxistest

Assassin's Creed (PC)

Release:
18.11.2010
Genre:
Action
Publisher:
Ubisoft

Assassin's Creed: D3D-10.1-Modus im PCGH-Praxistest

Marc Sauter
|
21.04.2008 18:10 Uhr
|
Neu
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Gestern berichtete PCGH von dem Verwirrspiel um den D3D-10.1-Modus in Assassin's Creed. Heute liefern wir Ihnen einen umfangreichen Praxistest zum Thema.

Wie gestern bereits ausgeführt (Assassin's Creed: Offiziell erstes D3D 10.1-Spiel - aber nicht mehr lange) gebührt der Webseite Rage3D die Ehre, als erster über das Thema Direct 3D 10.1 in Assassin's Creed berichtet zu haben. PCGH hat sich ebenfalls praktisch mit dem Thema beschäftigt, um noch ausführlicher zu untersuchen, welche Auswirkungen der D3D-10.1-Modus auf Geschwindigkeit und Bildqualität hat.

Testsystem
Um entsprechende Vergleiche ziehen zu können, verwendeten wir einmal Windows Vista x64 mit Service Pack 1 und einmal ohne Service Pack 1. Neben vielen wichtigen Updates und Hotfixes, beispielsweise für Multi-GPU-Systeme, bringt das SP1 auch die Unterstützung für den D3D-10.1-Modus mit sich. Da aktuell neben der Chrome 430 GT einzig AMDs HD3000-Karten in der Lage sind, Shader-Modell-4.1-Effekte zu berechnen, nutzten wir neben einer HD3870 auch die Dual-Chip-Variante HD3870 X2. Zusätzlich kamen eine einzelne und zwei gekoppelte Geforce 8800 GT (übertaktet auf 670/1.700/970 Megahertz) zum Einsatz. Für genug Prozessorleistung sorgte ein Intel Core 2 Quad Q6600 mit 2,4 Gigahertz, 2048 MiB DDR2-800 bildeten das Speicherpolster. Sämtliche Komponenten fanden auf einem Asus P5N32-E SLI mit Nforce 680i SLI Chipsatz Platz.

Optik-Vergleich
Der D3D-10.1-Modus lässt den Entwicklern mehr Spielraum bei der Kantenglättung und ermöglicht zusätzlich spezielle Berechnungen. Wie Rage3D schon berichteten, verbessert sich bei gleichzeitiger Nutzung des Service Pack 1 und einer HD3870 die Optik im DX10-Modus von Assassin's Creed deutlich. Während ohne Service Pack 1 bei aktivierter Kantenglättung kein Unterschied zwischen der Geforce und der Radeon zu erkennen ist, offenbaren sich nach dessen Installation sichtbare Unterschiede.

Assassin's Creed 8800 GT gegen HD 3870: Dank Service Pack 1 und D3D 10.1 werden bei der Radeon mehr Bereiche kantengeglättet als bei der 8800GT. Assassin's Creed 8800 GT gegen HD 3870: Dank Service Pack 1 und D3D 10.1 werden bei der Radeon mehr Bereiche kantengeglättet als bei der 8800GT. [Quelle: ]

So bleibt die Optik mit der 8800 GT weiterhin pixelig und flimmerig, die Radeon dagegen glättet das komplette Bild nahezu vollständig. Besonders solche Kanten, welche sich während dem Spielen negativ bemerkbar machen, beispielsweise Holzbalken oder Bretter, werden nun erfasst und Assassin's Creed wirkt gleich viel atmosphärischer.

Assassin's Creed HD 3870: Dank Service Pack 1 und D3D 10.1 wirkt die Kantenglättung auf mehr Bereiche als ohne SP1. Assassin's Creed HD 3870: Dank Service Pack 1 und D3D 10.1 wirkt die Kantenglättung auf mehr Bereiche als ohne SP1. [Quelle: pcgameshardware.de]

 

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