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Games World
      • Von GoldenMic Lötkolbengott/-göttin
        Man muss ihnen schon recht geben. Die meistgenannten Settings wurden mmn auch schon zu oft durchgekaut. Grade zweiter Weltkrieg findet man an jeder Ecke.
        Ich finde die Wahl des Settings daher auch richtig und freue mich aufs Game. Wobei man es sich mmn mit Italien in der Renaissance schwer gemacht hat das zu übertreffen. Das war einfach toll
      • Von Bester_Nick Lötkolbengott/-göttin
        Nun, die bisherigen Settings sind auch allesamt langweilig. Na ja, ich finde die ganze Reihe langweilig.
      • Von ChaoZ Software-Overclocker(in)
        Ich fände ein fiktives Szenario eh' besser. Ein fiktives Ägypten Szenario mit der Sand-Engine von Journey. Würde aber nicht in die Reihe passen.
      • Von Wavebreaker Freizeitschrauber(in)
        Zitat von FHen1979
        Fanwünsche als "zu langweilig" zu bezeichnen finde ich persönlich schon als ziemlich arrogant und abgehoben. Normalerweise müßte man dieses Ubisoft Game jetzt boykottieren. Die Aussage, die der Entwickler damit tätigt ist: wir machen nur das, was wir wollen. Die Wünsche der Käufer sind uns egal.

        Ablehnung des 2. Weltkriegs finde ich schon ok, da gibt es einfach viel zu viele Spieletitel, aber Japan fände ich schon sehr interessant...oder Südamerika, die Maya, etc. Oder französiche Revolution. Damit hätte sich Ubisoft zu seinen eigenen Firmenwurzeln bekennen können...die stammen ja aus Frankreich.
        Es gibt einen Grund, weshalb der Creative Director Creative Director geworden ist (er hat vorraussichtlich Ahnung von dem Ganzen). Mag sein, dass die Maya oder Südamerika ein gutes Setting sind, aber sicherlich nicht für ein Assassins Creed. Übrigens kommt es auch auf eine authentische Verknüpfung der Geschichte an. Mit Marco Polo kommt man ja in Revelations soweit ich weiß in Berührung, von daher ist Amerika als Setting gar nicht mal so an den Haaren herbeigezogen (und die Entwickler sind Kanadier ... die werden schon nicht zu patriotisch bezüglich der USA werden).
        Außerdem versteht der gemeine Internet-User herzlichst wenig von Game Development und schreit schnell mal: "Das will ich haben!", "X ist aber viel geiler als Y", etc. und macht sich dabei kaum bis keine Gedanken um Game-Mechaniken und Story. Das trifft nicht auf alle zu, aber auf die meisten sicherlich. Japan als Assassins Creed? Aha ... und am Ende dann noch GTA 6 in Leutasch oder was ...

        Er hätte es vielleicht weniger deutlich formulieren sollen, es am besten einfach ganz lassen. Das ändert aber nichts an der Richtigkeit seiner Aussage.

        EDIT: Die franz. Revolution wäre allerdings meiner Meinung nach auch ein geeignetes Setting gewesen (genauso wie ein Indien unter britischer Herrschaft).
      • Von Do Berek Freizeitschrauber(in)
        Es gibt doch noch viel mehr als nur die drei Settings.Wie wärs mit 30jährigem Krieg,fast schon ideal oder die Napoleonischen Kriege oder Assassinen als Grund für den Ausbruch des ersten Weltkrieges?
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876754
Assassin's Creed 3
Einseitige Meinung
Bevor Publisher Ubisoft bekanntgegeben hatte, in welchem Setting Assassins Creed 3 tatsächlich angesiedelt sein wird, brodelte die Gerüchteküche. Im Internet spekulierte die Fangemeinde und nannte den Zweiten Weltkrieg, Japan und Ägypten als Favoriten. Nach Aussage von Alex Hutchinson, Creative Director bei Ubisoft, waren dies aber die langweiligsten Vorschläge.
http://www.pcgameshardware.de/Assassins-Creed-3-Spiel-6620/News/Einseitige-Meinung-876754/
06.04.2012
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2012/03/Assassins-Creed-3-screens-0011.jpg
assassins creed 3,ubisoft
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