XFX Radeon HD 7970 Double Dissipation im PCGHX-Test
Bei der XFX Radeon HD 7970 Double Dissipation handelt es sich zweifelsohne um eine High-End-Grafikkarte. Diese setzt bei der GPU auf einen Tahiti XT und bietet 3 GiByte GDDR5-Speicher, welcher über ein 384-Bit-Interface angebunden ist. Der PCGHX-Nutzer Skysnake hat die Karte in einem PCGHX-User-Test unter die Lupe genommen und festgestellt, dass sie kaum Wünsche offen lässt.
Der PCGHX-Nutzer Skysnake hat die XFX Radeon HD 7970 Double Dissipation in einem User-Review etwas genauer unter die Lupe genommen. Wir möchten Ihnen den ausführlichen Test vorstellen. Beim Auspacken der Karte fällt der erste etwas neutrale Punkte auf: "XFX typisch fällt der Lieferumfang recht spärlich, aber gleichzeitig zweckdienlich und auch völlig ausreichend aus. Da es sich allerdings um eine vermutlich bereits getestete Karte handelt, kann ich nicht 100 Prozent sicher sagen, ob alles enthalten ist." Wesentlich interessanter ist neben dem Lieferumfang aber ohnehin die Karte selbst.
Für die Kühlung der Karte sorgt ein ungewöhnliches Konzept: "Ein echtes Highlight der XFX-Double-Dissipation-Karten ist der Kühlkörper, dem die Karten auch ihren Namen verdanken. Das Besondere an diesem Kühler ist - neben den beiden großen staubfreien IP-5X-Axiallüftern, mit einem Durchmesser von 85 mm - die extrem hochwertige Verarbeitung und Erscheinung der Karte." Auch in einem Dauertest konnte sich der Kühler bei Skysnake beweisen - selbst nach mehreren Monaten Dauerbetrieb war die Karte kaum verstaubt. Auch die Lautstärke der Lüfter konnte überzeugen: "Die Lüfter weisen eine sehr angenehme Geräuschcharakteristik auf. Also kein Klackern und kein Fiepen, sondern nur ein eher niederfrequentes Seuseln."
"Im Leerlauf ist die Karte bei geöffnetem Gehäuse bei mir nicht wahrnehmbar. Selbst bei 30 Prozent ist die Grafikkarte nicht heraus zu hören. Erst ab 35 Prozent war es mir möglich die Grafikkarte heraus zu hören. Ab 40 Prozent ist der Lüfter dann deutlich heraus zu hören, wobei man sich hier, wenn ich mich nach den Werten von PCGH richte, etwas unterhalb von 3.0 Sone liegen sollte. Die Karte wird nun auch sehr schnell deutlich lauter, und soll laut PCGH (Ausgabe 8/2012) bei 44 Prozent dann eine Lautstärke von 3,4 Sone erreichen. Das können andere Customdesigns sowohl besser, als auch schlechter."
"Beim Test mit Furmark hat sich allerdings ein recht unerfreuliches Verhalten des Double-Dissipation-Kühlers von XFX gezeigt. Die VRMs/Spannungswandler werden über 100 Grad Celsius heiß, und das obwohl die Karte an und für sich relativ kühl bleibt, und auch der Lüfter noch sehr viel Luft nach oben hat. [...] Nimmt man die noch gewonnen Informationen zum Undervolting und dem OC mit Undervolting hinzu, kann man eine ganz klare Kaufempfehlung aussprechen, da sich das Problem der hohen VRAM Temperaturen so wirkungsvoll beseitigen lässt."
Der einzig negative Punkt, der auch nach langer Testphase bleibt, ist eine viel zu hoch gewählte Standardspannung. Dadurch wird mehr Strom verbraucht - unnötiger Weise. Darüber hinaus lässt sich die Karte jedoch bedenkenlos empfehlen - im PCGH-Preisvergleich ist die Karte ab circa 310 Euro gelistet. Den Test von Skysnake finden Sie im PCGHX-Forum.
Auch bei mir war die Standartspannung mit 1,100V meiner Meinung nach zu hoch gewählt, wodurch der Kühler unnötig laut wurde.
Jetzt läuft sie mit ~1.056V bei 870MHz/1350MHZ und kommt nie über 60°C hinaus...
Spulenfiepen habe ich erst einmal festgestellt, als ich die Grenzen ausgelotet habe und in "unstabile" Bereiche vorgedrungen bin, und dann halt nen Stresstest machte... aber war nur für ca 10 Sekunden, kurz bevor der Rechner nach 10min Test abschmierte... und das war auch fast unhörbar...
mit solchen Kommentaren kann ich ja nichts anfangen:
Wie wärs mit Afterburner? Da macht der "hintere Lüfter" das gleiche wie der Vordere... denk' mal, da war n anderes Problem, als dass man "nie wieder XFX kauft" ... Dann dürfte ich ja nie wieder irgendwas kaufen, weil ich immer jemanden kenne, der Probleme mit irgendeiner Firma hatte... Allen vorraus Apple mit dem Antennenbug^^ und fast alle Notebookhersteller mit ihren Schrottbooks, mit viel zu kleinen Kühlelementen...
MFG und so
EDIT:
zur Staubfreiheit: Die Luft wird einfach an den Seiten rausgeblasen und dadurch bleibt kaum was hängen, bei mir zumindestens, KP ob die jetzt nen Grundlegend anderes Design haben, aber meine ist auch nach nem Jahr noch recht sauber...
Afterburner ... für OSX ...!? OK wenn es das mal gibt werde ich es testen!
Darum habe ich ihr ein 100Ohm Potentiometer einbauen müssen um sie ruhig zustellen.
Vorteil ist, dass die Karte bei geringer Auslastund schon stärker gekühlt wird, und damit weniger Verbraucht, was wiederum dafür sorgt, das Sie nicht so heis wird
Da helfen schon kleine Lasteinbrüche, um die Kare stark runter zu kühlen. Da hat XFX mit ihrem eigentlich Ziel "einer möglichst leisen Karte" genau das Gegenteil erreicht
Das lässt sich aber sehr einfach mit dem MSI Afterburner oder anderen tools beheben. Ich würde mir eh immer! ne eigene Lüfterkurve einstellen. Die von keinem Hersteller taugen wirklich etwas, weil die die halt für tausende von Karten auslegen müssen, die halt alle leicht unterschiedlich sind.
Was würdet ihr für ein Tool oder der gleichen empfehlen um die Karte zu undervolten. Würde das gern machen.
Der funktioniert, und bekommt regelmäßig updates, und hat gleich noch nen Overlay Display dabei. Finde ich optimal
PS:
Thx für die Erwähnung