1.000-Euro-Karte im Test: Powercolor Radeon HD 7990 Devil 13 - die schnellste Grafikkarte der Welt?

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Powercolor HD 7990 Devil 13 im Test: Die erste Dual-GPU-Radeon auf "Graphics Core Next"-Basis kommt nicht direkt von AMD, sondern vom Partnerhersteller Powercolor. Ob die ehrfurchtgebietende Konstruktion Nvidias Geforce GTX 690 entthront, klärt unser Test der Powercolor Radeon HD 7990 Devil 13.

Ende des Jahres 2011 führte AMD die Radeon HD 7970 (Tahiti XT) ein und eroberte damit den Leistungsthron. Schon damals gewährte der Hersteller einen Ausblick auf die Radeon HD 7990, Codename "New Zealand". Angelehnt an die zweigeteilte Inselgruppe sollte auch die HD 7990 mit zwei Tahiti-Grafikchips die Messlatte weit über die hauseigene HD 7970 setzen. Einst mit "coming soon" beworben, wurde es still um die offizielle Radeon Radeon HD 7990. Ob und in welcher Form diese Grafikkarte jemals erscheint, ist unklar, doch AMDs Partner springen in die Bresche: Mit der Powercolor Radeon HD 7990 Devil 13 ist nun die erste HD 7990 für rund 1.000 Euro auf dem Markt. Unser Test klärt, was die Dual-HD-7970 im Duell mit Nvidias Geforce GTX 690 zu bieten hat. Unser Unboxing-Video demonstriert Ihnen zunächst die außergewöhnliche Verpackung und das üppige Zubehör der Devil 13:

Powercolor HD 7990 Devil 13: Spezifikation

Bei der HD 7990 Devil 13 handelt es sich um kein offizielles AMD-Produkt, sondern um ein Eigendesign aus den Powercolor-Laboren. Dahinter steckt der große AMD-Partner Tul, welcher die Geschicke von Powercolor, Vertex 3D (VTX3D) und Club 3D lenkt. Die Custom-Platine verfügt über ein 14+2+2 Phasen-Design und drei 8-Pol-Anschlüsse, welche inklusive PCI-E-Slot eine Leistungsaufnahme von 525 Watt erlauben. Ob diese Marke in der Praxis erreicht wird, klären wir im Folgenden. Bei den Grafikchips der HD 7990 Devil 13 handelt es sich nicht um Exemplare des Typs Tahiti XT2, welcher auf der HD 7970 GHz Edition (PCGH-Test) debütierte, sondern um seinen älteren Bruder Tahiti XT. Ab Werk arbeitet das Pixel-Duett folglich mit dem Referenztakt von 925 MHz. Auch der 2 x 3 GiByte große Grafikspeicher begnügt sich mit den 2.750 MHz der Radeon HD 7970 (GHz Edition: 3.000 MHz). Wenig überraschend handelt es sich um RAM-Chips des Typs Hynix H5GQ2H24MFR-R0C, welche eine Spannung von 1,6 Volt verlangen. Auch OC-Versionen der HD 7970 Non-GHz-Edition mit bis zu 2.900 MHz RAM-Takt nutzen den stromdurstigen MFR-Speicher, währen die GHz-Edition den effizienteren AFR-RAM mit 1,5 Volt Betriebsspannung trägt.

Der Clou: Ein Druck auf den roten Knopf an der Slotblende aktiviert das Turbo-BIOS mit 1.000/2.750 MHz – bei gleichbleibender Spannung von 1,174 Volt pro GPU. Ob das genügt, um Nvidias Geforce GTX 690 (PCGH-Test der GTX 690) davonzulaufen? Die Spezifikation aktueller High-End-Grafikkarten im Direktvergleich:

Modell Powercolor HD 7990 Devil 13 Geforce GTX 690 Geforce GTX 680 Radeon HD 7970 Radeon HD 6990
Preis Ca. 1.000 Euro Ca. 880 EUR Ca. 430 EUR Ca. 330 EUR Auslaufmodell
Fertigungstechnik/Chipgröße 28 nm/2x 365 mm² 28 nm/2x 294 mm² 28 nm/294 mm² 28 nm/365 mm² 40 nm/2x 389 mm²
Transistoren Grafikchip (Mio.) 2x 4.313 2x 3.540 3.540 4.313 2x 2.640
SP/DP-Rechenleistung (GFLOPS) 2x 3.788/947 2x 2.810/2x 117 3.090/129 3.788/947 2x 2.550/638
Pixel-/Texeldurchsatz (Mrd./s) 2x 29,6/118,4 2x 29,3/2x 117,1 32,2/128,8 29,6/118,4 2x 26,6/2x 79,7
Takt Grafikchip-/Speicher (Megahertz) 925 (OC: 1.000)/2.750 915+/3.004 1.006+/3.004 925/2.750 830/2.500
Shader-/SIMD-/Textureinheiten 2x 2.048/32/128 2x 1.536/2x 8/2x 128 1.536/8/128 2.048/32/128 1.536/32/96
Raster-Endstufen (ROPs) 2x 32 2x 32 32 32 2x 32
Speicheranbindung (Bit) 2x 256 2x 256 256 384 2x 256
Speichertransferrate (GByte/s) 2x 264 2x 192 192 264 2x 160
Übliche Speichermenge 2x 3.072 MiB 2x 2.048 MiB 2.048 MiB 3.072 2x 2.048 MiB
PCI-E-Stromanschlüsse 3x 8-polig 2x 8-polig 2x 6-polig 1x6- & 1x8-polig 2x 8-polig
TDP laut Hersteller K. Angabe (bis zu 525 Watt) 300 Watt 195 Watt 210 Watt 375 Watt

Powercolor HD 7990 Devil 13: Lautheit & Leistungsaufnahme

Lautstärkemessung PCGH Quelle: PC Games Hardware Lautstärkemessung PCGH Der monströse Triple-Slot-Kühler mit drei Lüftern und zehn 8-Millimeter-Heatpipes kühlt nicht nur die beiden GPUs und den GDDR5-Speicher, sondern auch den PLX-Brückenchip, welcher die Grafikprozessoren koppelt. Das verwendete Exemplar ist PCI-Express-3.0-tauglich und stellt den Grafikchips damit zur internen Kommunikation die höchstmögliche Transferrate zur Verfügung. Zwar fährt der Kühler eine große Oberfläche auf, die Lüftersteuerung treibt die beiden 90- und den 75-Millimeter-Axiallüfter dennoch zu Hochtouren: Wir messen eine maximale Drehzahl von rund 2.500 U/Min, resultierend in 7,7 Sone beim Spielen (Battlefield: Bad Company 2 unter DirectX 11). Das ist deutlich lauter als bei der (ebenfalls klar hörbaren) Geforce GTX 690, obwohl beide GPUs deutlich unter 75 Grad Celsius verharren.

Unser Testmuster der Radeon HD 7990 Devil 13 präsentiert darüber hinaus ein unschönes Fiepen beim Lastwechsel: Nach Beendigung eines Spiel mit Rückkehr auf den Desktop ist über mehrere Sekunden ein hochfrequentes Fiepen zu hören, bis die Karte in den Idle-Powerstate wechselt. Auch beim Eintritt ins Windows und beim Blu-ray-Betrieb ist jenes Fiepen zu hören; hier springt die Karte immer wieder zwischen dem Blu-ray- und dem 3D-Powerstate hin und her.

Lautstärke Powercolor HD 7990 Devil 13 GTX 690 GTX 590 HD 6990 GTX 680 HD 7970 GTX 580
Leerlauf 1,9 Sone 0,8 Sone 2,0 Sone 1,9 Sone 0,9 Sone 0,7 Sone 0,8 Sone
BF: Bad Company 2 7,7 Sone 4,3 Sone 3,7 Sone 10,2 Sone 3,5 Sone 5,7 - 6,1 Sone* 3,4 Sone
Leistungsaufnahme              
Leerlauf 48 Watt 25 Watt 54 Watt 42 Watt 15 Watt 22 Watt 33 Watt
Blu-ray-Wiedergabe 107 Watt 32 Watt 62 Watt 80 Watt 20 Watt 50 Watt 42 Watt
Dual-Monitoring 86 Watt 31 Watt 103 Watt 79 Watt 18 Watt 43 Watt 91 Watt
BF: Bad Company 2 362 Watt 274 Watt 343 Watt 328 Watt 174 Watt 195 Watt 221 Watt

Die hohe Leistungsaufnahme erklärt indes die Geräuschkulisse: Die Belastung des Powercolor-Designs fällt beim Spielen um fast 100 Watt höher aus als bei der Geforce GTX 690. Im Leerlauf fordert die mächtige Platine ebenfalls einen Tribut, die Leistungsaufnahme der Devil 13 übersteigt sogar das hohe Niveau der alten Radeon HD 6990.

Powercolor HD 7990 Devil 13: Multi-GPU-Probleme

Im Test bei PC Games Hardware: Powercolor Radeon HD 7990 Devil 13 (23) Quelle: PC Games Hardware Im Test bei PC Games Hardware: Powercolor Radeon HD 7990 Devil 13 (23) Treue Leser der PC Games Hardware wissen längst um die Probleme, welche jeder modernen Multi-GPU-Lösung innewohnen. Damit sind weder die hohe Leistungsaufnahme durch die mehrfach vorhandenen Grafikchips noch die dadurch entstehende Lautstärke gemeint, sondern Probleme auf Software-Ebene: Damit eine Dual-GPU-Grafikkarte wie Powercolors Radeon HD 7990 Devil 13 und Nvidias Geforce GTX 690 ordnungsgemäß funktionieren, muss im Grafiktreiber ein SLI- respektive Crossfire-Profil hinterlegt sein. Ein solches stellt sicher, dass die Zusammenarbeit beider Grafikchips stattfindet und beide möglichst gleichmäßig mit Arbeit versorgt werden. Das passiert zum Start eines neuen Spiels oftmals mit einer Verzögerung, verkörpert durch einen neuen Treiber oder ein Profil-Update seitens AMD (CAP) und Nvidia (SLI Profile).

Arbeiten die beiden Pixelschubser erst einmal zusammen, kommt ein größeres Problem zum Vorschein. Was landläufig "Mikroruckeln" genannt wird, beschreibt eine unregelmäßige Ausgabe der einzelnen Bilder (Frames). Die Grafikchips berechnen beim für Multi-GPU-Systeme genutzten Alternate Frame Rendering abwechselnd (alternierend) die anfallenden Frames. Da der Aufwand pro Frame gerade in hektischen Situationen stark schwankt, ist es eher Regel denn Ausnahme, dass ein Grafikchip früher fertig ist als sein Kollege. Ohne weitere Maßnahmen geben die GPUs ihre Bilder (annähernd) gleichzeitig aus. Die Folge: Es werden zwei Fps ausgegeben, welche sich aufgrund des engen Zeitfensters anfühlen wie eines. Nun folgt eine Pause bis zum nächsten Bild(pärchen) und das menschliche Auge sieht trotz der auch von Tools bestätigten hohen Bildrate ein Ruckeln.

Im Test bei PC Games Hardware: Powercolor Radeon HD 7990 Devil 13 (26) Quelle: PC Games Hardware Im Test bei PC Games Hardware: Powercolor Radeon HD 7990 Devil 13 (26) Nvidia betont seit einiger Zeit, dass man sowohl in der Hard- als auch in der Software Maßnahmen integriert habe, welche der unregelmäßigen Bildausgabe entgegenwirken. Tatsächlich haben wir beim Test der Geforce GTX 690 eine fühl- und messbare Symptomlinderung festgestellt. Das Mikroruckeln ist bei üblichen Bildraten jenseits der 40-Fps-Marke in vielen Spielen relativ dezent. Fällt die Framerate jedoch in den 30er-Bereich, etwa wegen hochwertiger Bildglättung, leidet auch eine Geforce GTX 690 konsequent und störend unter Mikroruckeln.

Powercolors Radeon HD 7990 Devil 13 unterstreicht die Vorstellung der alten Radeon HD 6990: AMD hat offensichtlich keine Maßnahmen ergriffen, um das Mikroruckeln zu mindern. Beim Test der Devil 13 fiel uns in jedem Spiel Mikroruckeln auch jenseits von 40 Fps auf, in den meisten Fällen übersteigt das die Ausmaße der GTX 690. Beachten Sie daher unsere Anmerkungen hinsichtlich des Stutterings (Stottern): "slight" bedeutet geringes Mikroruckeln, "moderate" gemäßigtes, aber eindeutig fühlbares Mikroruckeln und "heavy" lässt ernsthafte Zweifel an der ausgegebenen Bildrate aufkommen. Gegen das Problem gehen Sie am besten durch Nutzung einer Solo-GPU vor, alternativ begrenzen Sie die Bildrate mithilfe eines Frame Rate Limiters.

Powercolor HD 7990 Devil 13: Spieleleistung

Da Powercolors Radeon HD 7990 Devil 13 ein limitiertes Produkt für Grafik-Enthusiasten darstellt, behandeln wir diese Grafikkarte dementsprechend: Die Benchmarks finden allesamt in der Pixel-Königsklasse mit 2.560 x 1.600 Bildpunkten statt. Wie gehabt testen wir durchweg mit hoher Filterqualität im Grafiktreiber (HQ-AF), mindestens 4x Multisample-AA und in Einzelfällen sogar mit Supersampling (TES V: Skyrim, The Witcher 2). Alle Details zu den PCGH-Benchmarks entnehmen Sie dem Artikel Grafikkarten-Benchmarks 2012/2013: Battlefield 3, Skyrim, Crysis 2, Max Payne 3 und sieben weitere Top-Titel geprüft. Das PCGH-VGA-Testsystem in der Kürze:

• Intel Core i7-3770K @ 4,5 GHz (vier Kerne plus SMT; ohne Turbo)
• MSI Z77A-GD80 (Intel Z77-Chipsatz, SLI- und Crossfire-tauglich)
• 2 x 4 GiByte DDR3-1866; 9-9-9-21-1T
• Corsair HX850 (850 Watt, 80-Plus Silber)
• Geforce 306.23 WHQL (Download) - HQ
• Catalyst 12.8 WHQL) (Download) - HQ
• Windows 7 Ultimate x64 SP1 inklusive Patches

Die nachfolgenden Benchmarks der Powercolor HD 7990 Devil 13 bilden die Leistung mit 1.000/2.750 MHz ab (Turbo-BIOS).

Anno
BF3
Crysis 2
Crysis WH
MP3
Metro
Skyrim
Witcher2EE

Beim Downsampling-Test gut zu erkennen: Während alle Grafikkarten genug Speicher für 4x MSAA besitzen, müssen Nvidias Geforce-Grafikkarten mit 2 GiByte pro Grafikchip beim Wechsel auf 8x MSAA kapitulieren. AMDs Radeon HD 7970 sowie die darauf aufbauende HD 7990 Devil 13 gehen dank ihres 3 GiByte großen VRAMs souveräner mit dem Datenaufkommen um.

Fazit: Powercolor HD 7990 Devil 13

Powercolors Radeon HD 7990 Devil 13 hinterlässt gemischte Gefühle. Zwar ist diese Grafikkarte zweifelsohne extrem schnell und im Mittel mindestens auf Augenhöhe zur Geforce GTX 690, die Nebenwirkungen des Dual-Chip-Betriebs sind jedoch in jeder Lage spür- und vor allem hörbar. Blendet man das AFR-Ruckeln aus, bleiben die hohe Leistungsaufnahme und Lautheit: Wir messen einen Spiele-Stromverbrauch von schlimmstenfalls 362 Watt bei einer Lautheit von 7,7 Sone, während Nvidias Geforce GTX 690 rund 90 Watt sparsamer und deutlich leiser arbeitet (4,3 Sone). Das Geforce-Flaggschiff leidet zwar ebenfalls unter dem berüchtigen, dem Alternate Frame Rendering geschuldeten "Mikroruckeln", allerdings sind Nvidias Bemühungen zur Linderung eindeutig mess- und vor allem fühlbar. Solange Sie mit einer Geforce GTX 690 oberhalb von 40 Fps unterwegs sind, ist das AFR-Ruckeln in vielen Spielen gemäßigt – aber nicht abwesend. Fällt die Bildrate in den 30er-Bereich, kapituliert auch Nvidias Frame-Sortierung. Der Powercolor Radeon HD 7990 Devil 13 fehlt es an solchen Kniffen, wie AMDs ältere Radeon HD 6990 zeigt diese Grafikkarte in fast jedem Spiel stärkeres Mikroruckeln als die Geforce GTX 690.

Mit dieser durchwachsenen Vorstellung ist Powercolors Radeon HD 7990 Devil 13 kein Produkt für jedermann – der knapp vierstellige Kaufpreis tut sein Übriges. Sammler, Bastler und Freunde des Extravaganten dürfen jedoch einen Blick wagen, denn mit etwas Feintuning hinsichtlich Lüfterdrehzahl, Kernspannung und Frame-Rate-Limits erhält der Käufer eine sehr mächtige Grafikkarte, die in jeder Lage Supersample-AA und hohe Auflösungen zugleich stemmt. Außerdem eignet sich die Karte bestens für GPGPU- und OpenCL-Berechnungen wie Raytracing – ein Gebiet, auf dem der Gamer-Kepler GK104 gegenüber Tahiti viele Federn lässt.

Die Powercolor Radeon HD 7990 Devil 13 ist derzeit ab 999 Euro lieferbar – mit üppiger Ausstattung, wie unser Unboxing-Video demonstriert. Powercolor selbst spricht von der "ersten und einzigen" Dual-Tahiti-XT - ob das bedeutet, dass kein anderer Hersteller eine entsprechende Karte anbieten wird, ist unklar. Nvidias Geforce GTX 690 wechselt übrigens für "nur" 880 Euro den Besitzer.

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    • Kommentare (59)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von s-c-a-r-e-c-r-o-w Software-Overclocker(in)
        Also ich würde sie zum Zocken benutzen wenn ich eine hätte
      • Von s-c-a-r-e-c-r-o-w Software-Overclocker(in)
        Also ich würde sie zum Zocken benutzen wenn ich eine hätte
      • Von fire2002de Software-Overclocker(in)
        keine sau kauft die karte und spielt damit oO das isn Prunkstück in der Vitrine !!!
      • Von steveO PC-Selbstbauer(in)
        aha... ja die referänz mag vieleicht endtrohnt sein ok... aber was ist mit der MARS III ??? ... tja
      • Von Agr9550 Freizeitschrauber(in)
        hm bin echt enttäuscht ,bei 3x 8pin dacht ich schon das die karte doch mehr hergibt als nur nen stromverbrauch wie das örtliche AKW

        Und ganz ehrlich bevor ich mir für 1000euro das ding kauf,kauf ich mir lieber 2x VTX3D x edition + wakü die standartmässig schon mit 1050/1425MHZ angekommt die zeigen der devil dann ohne problem wo der frosch die locken hat,so gut selektierte chips wird die devil nicht haben das die taktraten nicht mit ner 7970 schaffbar wären....

        schade eigentlich damals die ares bzw 5970 toxic hat mich mehr überzeugt wenn es schon um ex. geht
      • Von IAndyI PC-Selbstbauer(in)
        wieso gibt es eigentlich keine dualcore grafikkarten so wie dual core cpu´s ?
      Direkt zum Diskussionsende
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