Gigabyte R7 360 und R9 380: Erste Bilder veröffentlicht
Zur neuen Grafikkarten-Generation von AMD, die in den nächsten Wochenn erscheinen wird, sind erstmals Bilder von Hersteller-Designs aufgetaucht. Der Board-Partner Gigabyte wird demzufolge AMDs Radeon R7 360 und R9 380 in eigenem Design anbieten. Letztere erhält zudem eine SOC-Edition, welche besonders hoch getaktet ist.
AMD wird in wenigen Tagen eine neue Grafikchip-Generation ankündigen und in den darauffolgenden Wochen in den Handel bringen. Zwar gab es bisher eher vermutete Spezifikationen, sicher war allerdings, dass die neuen Grafikkarten auch in anderen Designs daherkommen. Nun sind drei Bilder erscheinen, die offensichtlich drei Modelle des Hardware-Herstellers Gigabyte zeigt. Dabei handelt es sich um eine Radeon R7 360 und zwei Radeon R9 380.
Erstere kommt mit einem 90-Millimeter-Lüfter und 2 Gigabyte GDDR5-Speicher daher. Durch das schmale Design ist die R7 360 für mini-ITX-Formate ausgelegt und soll mit 768 Stream Cores zu Buche schlagen. Zwar ist dieses Modell bereits von Haus aus übertaktet, unklar ist allerdings, zu welchem Grad. Für AMDs Radeon R9 380 hat Gigabyte sogar zwei Modelle im Portfolio. Davon ist eine Version mit dem typischen Gigabyte-Windforce-Lüfter bestückt und arbeitet mit 2 Gigabyte GDDR5-Speicher. Auch dieses Modell ist standardmäßig vom Hersteller übertaktet, allerdings auch ohne weitere Angaben.
Die zweite R9 380 soll mit einem verbesserten Windforce-Lüfter auskommen und besitzt insgesamt 1792 Stream Cores. Diese Version wird von Gigabyte als SOC, also als SuperOverclocked-Edition betitelt und wird sich möglicherweise etwas vom Standard-Modell abheben. Zum Einsatz kommen hier sogar 4 Gigabyte GDDR5-Speicher. In wenigen Tagen wird AMD erste handfeste Infos zur neuen Grafikkarten-Generation veröffentlichen.
Quelle: videocardz.com

Auch wenn ich diese Generation überspringe freue ich mich auf den Fortschritt!
Einen Chip verbaut hat der Mikroruckler nochmal stark reduziert.
Aber bei der 690 gab Nvidia an, irgendetwas bei der Hardware gemacht zu haben, um das Frame-Pacing zu verbessern.
Bezüglich der Titan-X habe ich aber nicht gelesen.
Es gab ja auch schon einige Frame-Pacing Tests und ich glaube nicht das die 690 da besonders hervorgestochen ist.
Einen Chip verbaut hat der Mikroruckler nochmal stark reduziert.
Stimmt es eigentlich das NVIDIA auf der Titan Z
Einen Chip verbaut hat der Mikroruckler nochmal stark reduziert.
Wenn das Problem groß genug ist, dann findet man hoffentlich immer eine Queue wo man eine Job drauf laufen lässt, weil eh sehr viel mehr gerechnet wird als was man ins Scheduling steckt,das Problem sind daher eher kleine Jobs also wenn du viele kleine Jobs hast aber z.b nur eine Queue ? dann wird es problematisch
wenn du viele Queus hast kannst du auch viele kleine Jobs drauf lassen , bei großen Problemen die nur wenige Queus ist halt die Frage was mit den Rest ?
Ich bezweifle mal ganz stark, dass man einen eh schon Parallelisierten Workload wie auf ner GPU so aufteilen kann, dass sich so viele "Threads" lohnen würden. Man kann ja eh nur die "großen" Pakete einer Berechnung verteilen: Ganz simpel zum Bleistift: Shadow Shader und Physikberechnung etc. Müsste mich da aber einarbeiten und da habe ich keinen bock drauf jetzt