AMD: Auch im dritten Quartal Verluste

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AMD: Auch im dritten Quartal Verluste Quelle: PC Games Hardware Auch für das dritte Quartal muss AMD einen Verlust von 396 Millionen US-Dollar ausweisen. Positiv war jedoch die Entwicklung beim Umsatz: 1,632 Milliarden US-Dollar und damit 23 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Damit hat AMD nun vier Quartale lang Verluste eingefahren.

Die Verluste sind höher als viele Analysten es vorher einschätzten. Vor allem die Übernahme von Grafikkarten-Hersteller Ati soll AMD weiter finanziell belasten. Die Übernahme im Juli 2006 kostete AMD rund 120 Millionen US-Dollar.

Einbußen gab es im Desktop-Segment. 1,283 Milliarden US-Dollar wurden mit Prozessoren und Chipsätzen umgesetzt - 45 Millionen weniger als im Quartal des Vorjahres. Aufgefangen wurde dies durch starke Zuwächse im mobilen Segment. Hier konnte sich AMD um 86 Prozent steigern.

Detaillierte Angaben zur Grafikkarten-Sparte machte AMD indes nicht. Verglichen mit dem zweiten Quartal 2007 seien die Umsätze um 29 Prozent angezogen. Die Radeon HD2900-Serie würde gut angenommen werden, heißt es. Dennoch dürfte auch diese Sparte noch auf den Geldbeutel drücken, auch wenn man sich bei AMD zufrieden zeigt.

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