Nvdia benennt Geforce 6100 und Nforce 405 um

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'Geforce 7050' und 'Nforce 630a'-basiertes Motherboard. Quelle Chilehardware "Geforce 7050" und "Nforce 630a"-basiertes Motherboard. Quelle Chilehardware Offenbar ist es in der Halbleiterindustrie gerade Mode alten Produkten neue Namen zu geben. Nach dem Vorbild von Konkurrent Ati hat nun auch Nvidia einem seiner Chipsätze eine neue Bezeichnung verpasst. So wird der IGP-Chipsatz "Geforce 6100" mit "Nforce 405"-Southbridge (Codename: MCP61P) in "Geforce 7050" mit "Nforce 630a" umbenannt. Damit möchte man gegen Atis "690G"-Chipsatz antreten. Obwohl der alte Name wahrscheinlich etwas anderes suggeriert basiert der Grafikkern "Geforce 6100"-Chipsatzes tatsächlich auf der "Geforce 7"-Grafikkartenfamilie.

Nvidia entschied sich damals aufgrund der schwachen Leistung jedoch für den Namen "Geforce 6100". Der Grafikkern verfügt über eine "sDVO"-Verbindung (Serial Digital Video Output) welche die Möglichkeiten zur Video-Ausgabe erweitert. Jedoch liegt es in der Hand der Hersteller zu entscheiden inwieweit dieses Features genutzt wird. So sind mit Motherboards mit DVI-, TV-Out-, Komponenten- und sogar HDMI-Anschlüssen denkbar. Die "Nforce 630a"-Soutbridge steuert ihrerseits einen Full-Speed-PCI-E-x16-Slot, ein Dual-Channel-Interface für DDR2-533/667/800-Speicher, HD-Audio, zehn USB-2.0-Anschlüsse, vier SATA-II-Ports mit RAID und einen Gigabit-LAN-Anschluss bei.

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