DDR3-Chip in 46nm-Fertigung von Qimonda
Der angeschlagene Hersteller Qimonda hat den momentan kleinsten Chip für DDR3-RAM entwickelt.
Qimondas unterbietet mit seinem neuen DDR3-Chip in 46-Nanometer-Fertigung die Bestmarke, die Elpida und Samsung mit 50-Nanometer-Chips aufgestellt haben. Die Qimonda-Entwicklung nimmt eine Fläche von weniger als 55 Quadratmillimeter ein.
Qimonda ist den Mitbewerben allerdings zeitlich hinterher, denn die Massenproduktion der 46-Nanometer-Chips soll erst zur Jahresmitte 2009 anlaufen. Um den Zeitplan einzuhalten, ist Qimonda auf der Suche nach Partnern zwecks Finanzierung. Es ist nicht auszuschließen, dass das laufende Insolvenzverfahren zu einer Liquidierung Qimondas führt.
Vorteile sollen die 46-Nanometer-Chips mit einer Kapazität von 2 Gigabit vor allem im DDR3-Markt für Server bieten. Hier sieht Qimonda das Potenzial zur Marktführerschaft hinsichtlich der Energieeffizienz von RAM-Modulen, nachzulesen bei Zdnet.
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Das Problem im Speichmarkt ist, dass es so große Konkurrenz gibt, dass viele teilweise ihr Produkte zum Materialpreis verkaufen müssen um sie überhaupt noch loswerden zu können.(siehe auch die gzur Zeit günstigen Speicher) Und bei einem solchen Wettbewerbsdruck ist der Standortfaktor eben entscheident. Bekannter Maßen gehört ja Deutschland nicht gerade zu den Ländern mit den billigsten Lohnkosten und dieser Punkt war der entscheidene Nachteil im Wettbewerb gewesen.
Von daher brauch keiner von uns ein schlechtes Gewissen zu haben.
MfG
patente und verfahren klauen, und nach paar jahren dann abhauen und ne ruine hinterlassen.
dass find ich zum
deswegen kann ich nur sagen wenn die 46nm gut anlaufen sollten, dann go qimonda go
mfg echo